Dies ist eine Fortsetzung von Untitled III, geschrieben von Thomas. Falls einzelne Leser und Leserinnen die geschilderte Geschichte nachspielen möchten: gefesselte Personen niemals, wie hier geschildert, unbeaufsichtigt lassen. Das Folgende ist schließlich nur eine Phantasie. Der Text ist meinerseits nicht weiter editiert (einschließlich der fiktiven Anmerkung der Redaktion), abgesehen davon, daß ich dem Text einen Titel gegeben und die geraden Anführungszeichen durch typographische ersetzt habe.


Return of the Son of Untitled III

Wir fanden nicht auf Anhieb einen Arzt, der zu der Operation bereit war, und ich mußte mehrmals erzählen, was ich wollte, wobei ich jedesmal tausend Tode zu sterben glaubte vor Scham. Bei den Untersuchungen und Operationen mußte ich den Gürtel nicht anbehalten, hatten wir vereinbart, und als wir schließlich mit dem Flugzeug den Arzt aufsuchten, den wir endlich gefunden hatte, blieb der Gürtel ganz zu Hause, da wir nicht recht wußten, wie wir erklären sollten, daß ich die Metalldetektoren in Alarm versetzte, ohne in Verlegenheit zu geraten.

Dem Arzt war es egal, wieso, weshalb und warum ich meine Oberweite vergrößern lassen wollte, er bestand nur darauf eine von mir unterzeichnete Einverständniserklärung zu erhalten. Er erklärte uns auch, daß eine Zunahme von mehr als 3 Körbchengrößen (bisher hatte ich 75 B getragen) nicht auf einmal gemacht werden sollte, da sonst Dehnungsstreifen wie bei einer Schwangerschaft auftreten könnten. Dies löste zumindest im Moment das Problem, daß wir immer noch nicht meine endgültige neue Oberweite festgelegt hatten. Ich hatte geheult, gewimmert, gebettelt und gefleht, letztendlich aber keinen der drei Zettel gezogen die er vorbereitet hatte. Aber damit war die Entscheidung nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

In einem ersten Schritt sollte ich also auf 75 DD gebracht werden. Der Arzt bot mir einen BH an, der meine neue Oberweite durch Silikoneinlagen simulierte. Ich zog meinen 75 B aus ohne zu wissen, das ich ihn nie wieder tragen würde. Als ich den neuen angezogen hatte betrachtete ich mich im Spiegel. Der Knopf an meiner Bluse stand ganz schön unter Spannung. Das was sich da wölbte war mehr als ausreichend. Jetzt war auch für einen Blinden zu sehen wo bei mir vorne war. Zukünftig würde sich die Frage nicht mehr stellen: BH ja oder nein? Bei Größe DD ist jede Frau froh über einen BH. Er fand meine neue Figur nicht schlecht, lies aber keinen Zweifel daran aufkommen, daß das noch nicht alles sein sollte. Da ich erst am nächsten Morgen stationär aufgenommen werden sollte konnten wir noch etwas bummeln gehen. Auf sein bitten hin durfte ich den Silikon-BH bis zum nächsten Morgen behalten. Ich willigte ein und wenn ich ehrlich war, dann war da auch ein bisschen Neugier wie es sich denn mit einer derartigen Oberweite zukünftig leben würde. Bevor wir gingen bat der Arzt noch um eine Unterschrift. Ich sollte ein Formular unterschreiben, daß den Arzt berechtigte mich am Bett zu fixieren. Er erläuterte uns, das einige Patientinen nach der Narkose agressiv reagierten als unerwünschte aber nicht völlig auszuschließende Nebenwirkung des Narkosemittels. Zusätzlich würde es verhindern, das ich mich nachts unabsichtlich auf den Bauch drehte und dabei die Nähte wieder aufreißen würde. „Unterschreib es, es ist nur zu deinem besten“ hörte ich ihn sagen. Sie würden mich ans Bett fesseln und das nicht nur für 10 Minuten, sondern für die ganze Nacht. Mit einem flauen Gefühl im Magen setzte ich meine Unterschrift darunter.

Wir verließen das Krankenhaus und überlegten was wir jetzt tun sollten. Er schlug vor wir sollten mir neue Büstenhalter kaufen, ich würde sie brauchen. Da hatte er nicht unrecht, in Zukunft würde ich sie noch mehr brauchen als bisher. Ein Mann zeigte uns den Weg zur nächsten Straßenbahnhaltestelle. Seine Hand zeigte die Straße entlang, seine Augen hatten aber ein ganz anderes Ziel, den Inhalt meiner Bluse. Ich war unsicher und wußte nicht recht wie ich reagieren sollte. Mein Freund bedankte sich für die Auskunft und zog mich fort. Als wir nur noch 100 Meter von der Haltestelle entfernt waren, kam die Straßenbahn. Er nahm mich an der Hand und fing an zu rennen. In meiner Bluse begann es zu toben. Die Maßen entwickelten ein solches Eigenleben, daß die Knöpfe ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen waren. Ich stand im freien. Ich hielt an und begann alles wieder einzupacken. Er lächelte nur, es gefiel ihm zu sehen wie ich die Attribute meiner Weiblichkeit präsentierte. Mir war es nur peinlich. Bis alles wieder an seinem Platz war, war die Straßenbahn natürlich weg. Als wir auf die nächste Bahn warteten gab er mir einen Kuß. Wir merkten beide, das da etwas zwischen uns war, mehr als bisher. Während wir in der Stadt ein Dessousgeschäft suchten hörte ich, wie ein Mann sich einen Anschiß seiner Frau einfing „Wo schaust du denn hin?!“ Ich hatte seine Blicke gar nicht gesehen, mußte aber nicht erraten wo er hingeschaut hatte. Meine Gefühle schwankten zwischen Machtlosigkeit und Triumph. Wie leicht waren die Männer doch zu beeinflussen. In dem ersten Geschäft das wir fanden verlangten wir nach 75 DD. Die Verkäuferin sagte in der Größe hätte sie nichts. Wenn ich etwas abnehmen würde dann würde sie mir gerne einen BH verkaufen. Ich lächelte gequält. Im zweiten Geschäft wurden uns zwei BH´s angeboten. Er suchte einen aus. Mir gefiel keiner der beiden so richtig, sie hätten vom aussehen zu meiner Großmutter gepasst. Aber daran würde ich mich wohl gewöhnen müssen, das ich in Zukunft froh sein mußte überhaupt einen BH in meiner Größe zu finden. Im dritten Geschäft kaufte er den einzigen den sie in 75 DD hatten. Die Verkäuferin ließ ihm im Preis sogar noch etwas nach, da sie froh war das Teil loszuwerden. Im letzten halben Jahr hätte niemand nach der Größe gefragt. Wir gingen noch ein Eis essen und bummelten anschließend noch etwas durch die Stadt. Mehr oder weniger ungeniert starten mich die Männer an. Das es ihm gefiel war nicht nur an seiner Hose zu sehen. „Besitzerstolz“ dachte ich und mußte mir eingestehen das ich mir ja schon immer gewünscht hatte einem Mann zu „gehören.“ Jetzt war es soweit, ich hatte das Gefühl sein Eigentum zu sein. „Wie gefall ich dir“, wollte ich wissen. „Dafür das du erst die Hälfte deiner zukünftigen Oberweite trägst erregst du schon ganz schön Aufsehen.“ Die Realität hatte mich wieder. Er bestand immer noch auf Körbchengröße H. Da konnte von „Körbchen“ schon gar keine Rede mehr sein, das waren doch schon richtige Körbe. Die Vorstellung, einen solchen Busen tragen zu müssen hatte ich noch nicht verdaut. „Muß das sein“ fragte ich. „Ja, und damit basta“ erwiderte er energisch. Mir stellte sich die Frage ungehorsam zu sein oder es zu akzeptieren. Ich vertagte das Problem erst einmal, im Moment wollte ich ihn nicht reizen. Als wir ins Hotelzimmer kamen begann er sofort zudringlich zu werden. Er massierte meine Brüste, oder besser das was sie ab morgen sein würden. Für mich kam durch den Silikon-BH nicht viel rüber. Aber wenn ich ihm gehören wollte dann war auch nur wichtig, daß er sein Vergnügen hatte, meines war zweitrangig. Als er in mich eindrang kam ich aber auch auf meine Kosten. Ein solcher Knüppel hatte noch nie meine Eingeweide in Aufruhr versetzt. Den BH durfte ich auch zum Schlafen nicht ablegen. „Das kannst du ja in Zukunft auch nicht tun“, war seine Begründung und der konnte ich nicht wieder sprechen. Wenn ich mich auf den Bauch drehte störte er schon der neue Busen. Mehr schlecht als recht schlief ich trotzdem ein.

Am nächsten Morgen, ich trug wieder den Silikon-BH, waren wir gegen 9:00 Uhr im Krankenhaus. Nachdem wir die schriftlichen Dinge erledigt hatten zeigte man mir mein Zimmer. Ein Doppelzimmer, das zweite Bett war mit einer Kunststoffolie abgedeckt, das bedeutete, daß es derzeit nicht belegt war. An meinem Bett sah ich sofort die Fixiergurte, einen im Bereich der Taille, einer für die Füße und auch unterhalb des Kopfkissens war noch einer angebracht. Ohne Umschweife prüfte er sie. „Die werden dich sicher fixieren.“ Die Gurte sahen sehr stabil und professionell aus, da war klar wer den kürzeren ziehen würde. Meine Gefühle waren, was die Gurte anging, sehr gemischt. Er verabschiedete sich kurz darauf mit den Worten „Ich komme heute nachmittag noch einmal vorbei.“ Küschen und weg war er. Nacheinander kamen die Schwester zum Blut abnehmen, der Anästhesist und der Chirurg. Um 10:00 Uhr am nächsten Tag sollte ich unters Messer. Nach dem Mittagessen, es hatte besser geschmeckt als erwartet, machte ich ein Mittagsschläfchen aus dem er mich weckte. „Zurück aus dem Reich der Träume?“ Ich hatte wirklich geträumt, aber irgendwelchen Unsinn. „Las uns einen Spaziergang machen“ schlug er vor. Da meine Klinischen Termine für heute alle erledigt waren spazierten wir durch den Park der Klinik. „Wie fühlst du dich“ wollte er wissen. Ehrlich gab ich zurück „Ich weiß es nicht.“ Einerseits genoß ich es, ihm zu gefallen, andererseits nervte es schon, die ganze Zeit angestarrt zu werden. Es war aber auch interessant zu erleben, wie leicht die Männer durch ein paar Zentimeter mehr Oberweite zu beeinflussen waren. „Freust du dich schon darauf wenn du mal Größe H trägst?.“ „Nein“ gab ich unumwunden zurück. „Die Antwort hatte ich erwartet, aber ich freue mich darauf.“ Er war wenigstens ehrlich. „Dann kannst du deinen Busen nicht mehr verstecken.“ „Das kann ich jetzt auch schon nicht mehr“, gab ich leicht bissig zurück. Ich wollte ihm gefallen und gehören und das bedeutete auch, seinen Wünschen zu entsprechen, auch wenn es, wie in diesem Fall, recht schwer fiel. Wir unterhielten uns darüber wie wohl unsere Bekannten, seine Brüder und vor allem unsere Eltern auf meine neue Figur reagieren würden. Etwas Angst hatte ich schon vor ihren Reaktionen. Würden Sie es verstehen, akzeptieren oder rundweg ablehnen? Er meinte nur, ich solle mir keine Sorgen machen, das würde sich ganz von selbst erledigen. So leicht sah ich das nicht, da wir es im Moment aber nicht beeinflussen konnten, beendeten wir dieses Thema. Eng umschlungen gingen wir weiter, tauschten Küßchen aus und waren einfach glücklich. Als wir gegen 17:00 Uhr wieder auf mein Zimmer wollten rief uns die Schwester zu „Ihr Arzt möchte Sie noch einmal sprechen. Ich sage ihm gleich Bescheid, er wird dann in wenigen Minuten bei Ihnen sein.“ Wir warteten im Zimmer und kurz darauf kam er auch. „Na wie geht es ihnen?“ fragte er freundlich. „Alles in Ordnung? Zwei Kleinigkeiten wollte ich noch klären. Zum einen hat sich Ihr Termin geändert. Sie sind morgen bereits für 9:00 Uhr vorgesehen, also eine Stunde früher als bisher geplant, aber das sollte doch kein Problem sein. Zum anderen haben sie sicher schon die Gurte gesehen. Ich wollte sie Ihnen noch kurz erläutern.“ Mit diesen Worten ging er zu einem Wandschrank und öffnete die Tür. „Die Gurte sind sicher am Bett befestigt und hier sehen sie die erforderlichen Zubehörteile. Den Taillengurt, die Fußschlaufen, die Manschetten für die Hände und die Schultergurte.“ Da ihm die Art unserer Beziehung nicht verborgen geblieben war meinte er mit einem Augenzwinkern, das ich nicht sehen konnte, zu ihm gewannt „Aber die werden wir ja nicht brauchen. Hier liegen übrigens auch Einlagen für Patienten die ihre Ausscheidungen nicht kontrollieren können. Die Gurte werden mit diesen Schlössern gesichert.“ Bei diesen Worten zeigte er uns einen unscheinbaren Stift mit einer kleinen Platte an dem einen Ende. Auf das andere Ende schob er einen dunklen Knopf. Mit einem leisen Klick rastete er ein. „Der Knopf ist nur mit diesem Magnetschlüssel zu entfernen.“ Erläuterte er und führte es uns vor. Das ganze machte leider einen sehr sicheren Eindruck. „Das war es, was ich Ihnen noch erläutern wollte. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“ Wir verneinten und der Arzt verabschiedete sich. Ich fand das Gurtsystem alles andere als toll, ganz im Gegensatz zu meinem lieben Freund. „Laß es uns mal ausprobieren“ war er gleich dabei. Ich wollte nicht so recht, aber er setzte sich wie so oft durch. Nachdem ich mein Nachthemd angezogen hatte (der Silikon-BH und mein Höschen waren natürlich noch an ihrem Platz), legte er mir den Taillengurt um und verschloß ihn mit dem speziellen Stift. Ich las die Aufschrift „Segufix“, sie sagte mir noch nichts. Als nächstes begab ich mich auf das Bett und er befestigte den Taillengurt mit weiteren Stiften am mittleren Gurt des Bettes. Jetzt hatte ich keine Möglichkeit mehr das Bett zu verlassen, konnte mich aber ansonsten noch relativ frei bewegen. Der Oberkörper , die Hände und die Beine waren in ihrer Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Mit etwas Mühe konnte ich mich auch auf den Bauch drehen und das war es ja was verhindert werden sollte. Wenig später waren die Hände mit den dafür vorgesehenen Manschetten ebenfalls am mittleren Gurt fixiert. Ungeniert fasste er mir zwischen die Beine. Ich tat alles um ihn abzuwehren, aber dazu war ich schon nicht mehr in der Lage. Alle Beißversuche und alles strampeln half nichts, ich mußte ihn gewähren lassen. Mit den Worten „dann laß uns mal weiter machen“ griff er nach den Fußmanschetten. Ich protestierte auf das heftigste „das reicht jetzt, wir wollten es nur ausprobieren. Mach mich wieder los, sofort.“ Ganz ruhig entgegnete er „ich glaube du bist nicht mehr in der Lage irgendwelche Forderungen zu stellen.“ „Du Schufft“ warf ich ihm entgegen, das schien ihn aber nicht sehr zu treffen. Er griff nach meinen Füßen um sie ebenfalls zu fixieren. Ich strampelte was das Zeug hielt. Als er aber auf das Bett stieg und sich auf meine Knie setzte war ich auch dazu nicht mehr in der Lage. Im Gegenteil, es schmerzte ziemlich. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz, erreichte aber gar nichts. Als dann auch noch der Gurt für die Schultern an seinem Platz war, konnte ich noch meinen Kopf, die Finger und die Fußzehen bewegen, das war es dann aber auch schon. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre er jetzt tot umgefallen. So aber lachte er nur „So gefällst Du mir. Gefällt es dir auch so hilfos zu sein?“ wollte er wissen. „Nein, mach mich sofort wieder los“ heischte ich ihn an. „Das glaub ich dir nicht“ entgegenete er nur und ganz langsam wanderte seine Hand über mein Nachthemd zwischen meine Schenkel. Ich kämpfte um zu verhindern, was ich nicht verhindern konnte. Getreu dem Motto „Du hast keine Chance, also nutze sie.“ Unter keinen Umständen wollte ich zugeben, daß es mich erregte ihm so hilflos ausgeliefert zu sein. Aber die Gurte taten ihren Dienst und trotz all meiner Bemühungen verschwand kurz darauf sein Finger in meiner Grotte. Damit wußte er Bescheid. „Hab ich´s mir doch gedacht“ war sein ganzer Kommentar. Sein Finger begann in mir zu arbeiten und trieb mich zu einem Höhepunkt wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Als ich fertig war verlangte er „Sag schön danke.“ Artig sagte ich „Danke“ und kam mir im gleichen Moment blöd vor. Mußte ich mich vor ihm soweit erniedrigen? Ich konnte oder wollte mir diese Frage nicht beantworten, also lenkte ich ab. „Willst du mich die ganze Nacht hier so liegen lassen?“ wollte ich wissen. „Ja das will ich“ war seine klare Antwort. „Nein, mach mich los“ verlangte ich energisch. Bevor er antworten konnte ertönte die Glocke. Das war das Zeichen, daß das Abendessen fertig war. Alle nicht bettlägerigen Patienten waren damit aufgefordert sich in den Speisesaal zu begeben. Ich unternahm einen neuen Versuch „Ich will was essen, mach mich los.“ Er verschwand, ohne auf meine Aufforderung einzugehen. Kurz darauf kam er mit einem Tablett zurück und begann mich zu füttern, wie ein kleines Baby. Ich as und trank so gut ich das im liegen konnte. Als wir damit fertig waren brachte er das Tablett weg und begann anschließend sich zu verabschieden. Ich hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben „Ich muß nochmal auf die Toilette, mach mich bitte los.“ „Wenn ich dich befreie, dann wirst du dich freiwillig nicht mehr fixieren lassen, richtig?“ „Richtig“ antwortete ich und realisierte im gleichen Augenblick, daß ich mir damit selbst ein Bein gestellt hatte. „Das machen wir anders.“ Er ging zum Schrank und nahm eine der Einmalwindeln heraus. „Nein bitte nicht“ flehte ich ihn an. Er nahm davon aber keinerlei Notiz, sondern schob mein Nachthemd hoch und zog das Höschen runter. Kurz darauf war die Windel an ihrem Platz. Als Tüpfelchen auf dem I nahm er noch das Kabel mit dem Schalter für den Schwesternruf und legte es, für mich unerreichbar, auf den Nachttisch. Ein kurzes Küschen und weg war er. Meine Gefühle für ihn waren im Moment sehr zwiespältig. Ich liebte ihn, auch jetzt noch, aber da war auch die Wut auf ihn, mich so zu behandeln. Still schimpfte ich vor mich hin. Auf die Männer im Allgemeinen und auf das Exemplar das ich erwischt hatte im besonderen. Das bewirkte zumindest, das es mir langsam besser ging. Dieser Zustand endete aber ziemlich schnell als sich meine Blase meldete. Ich schrie nach der Schwester so laut ich konnte. Es dauerte aber eine Ewigkeit bis sie kam, zumindest nach meinem Zeitgefühl und das war im Moment nicht sehr zuverlässig. Auf meine Bitte mich loszumachen bekam ich die Antwort „Da muß ich erst den Arzt fragen, das kann ich nicht alleine Entscheiden“ und weg war sie. Ich kämpfte gegen meine Blase, aber bis der Arzt kam hatte ich verloren. Zwischen meinen Schenkeln war es naß und warm geworden. Dieser XXXXX (Anm: Von der Redaktion zensiert, da nicht druckreif) fluchte ich leise um meiner Wut über meinen lieben Freund etwas Luft zu verschaffen. Worum es denn gehe wollte der Arzt wissen. Ehrlich fing ich an „Mein Freund wollte die Fixierung ausprobieren und hat mich dann hier liegen gelassen. Würden Sie mir bitte die Gurte entfernen?“ Der Arzt überprüfte die Gurte und stellte fest „Ihr Freund hat das gar nicht schlecht gemacht. Es ist alles sicher aber nicht zu eng eingestellt. Ich habe das nicht angeordnet, aber ich finde es ist eine gute Übung für die nächsten Tage wenn sie sie wirklich brauchen.“ Und zur Schwester gewannt fuhr er fort „Lassen sie bitte alles so wie es ist.“ Damit war mein Schicksal für die kommende Nacht besiegelt. Als sie das Zimmer verlassen hatten zerrte ich wie verrückt an den Gurten, wohl wissend, daß ich keinen Erfolg haben würde. Da ich nichts tun konnte malte ich mir in meiner Fantasie aus wie es sein würde in ein paar Monaten wieder hier zu liegen um dann auf Körbchengröße H gebracht zu werden. Langsam begann ich mich damit abzufinden in naher Zukunft als Busenmonster herumzulaufen. Bei diesen Gedanken schlief ich irgendwann ein. Nachts wurde ich noch einmal wach. Meine Blase meldete sich erneut. Den letzten Kampf hatte ich verloren, warum sollte ich mich diesmal anstrengen. Ich ließ es einfach laufen, auch wenn es unangenehm war.

Als morgens die Schwester kam um mich zu wecken fragte sie freundlich „Haben sie gut geschlafen?.“ „Naja“ gab ich ihr zu Antwort. Geschlafen hatte ich nicht schlecht und auch die Gurte waren nicht so unbequem gewesen wie ich es befürchtet hatte, aber die Windel zwischen meinen Schenkeln war kein Gefühl wie Weihnachten. Nachdem ich von meinen Gurten befreit worden war sah ich, daß die Windel überfordert war, auch das Bett hatte etwas abbekommen. Ich ging sehr breitbeinig zur Toilette und reinigte mich.

Die Dinge gingen ihren Gang. Toilette machen, frühstücken durfte ich nicht, also wartete ich. Gegen 8:30 Uhr kam dann auch die Schwester. Sie gab mir eine Tablette und schob mich Richtung OP. Ich erinnere mich noch daran, daß die Helfer ein grünes Tuch über mir ausbreiteten und mir eine Spritze gaben, dann wurde es dunkel.

Als es wieder hell wurde war ich im Aufwachzimmer. Eine Schwester begrüßte mich „Na wie fühlen sie sich?“ wollte sie wissen. Ich fühlte mich etwas schlapp, aber das lag sicher an den Nachwirkungen der Narkose. „Es war gut das wir sie fixiert haben. Sie haben zeitweilig recht heftig gegen die Gurte gekämpft.“ So bei mir dachte ich nur „Gewonnen habe ich aber nicht“ meine Hände lagen neben mir und die Gurte hielten sie sicher fest. Ich konnte also auch nicht befühlen was sich unter der Bettdecke befand. „Können sie bitte mal die Bettdecke zurückschlagen“ bat ich die Schwester. „Das kann ich machen, aber sie werden durch den Verband nicht viel sehen.“ Sie hatte recht, was sich da auftürmte war enorm, aber ich konnte nicht unterscheiden was davon zu mir gehörte und was nur Verband war. „Der Arzt hat gesagt, daß er sie morgen Nachmittag gerne sehen möchte. Vermutlich nimmt er dann auch den Verband ab.“ Ich war schlapp und wollte nur schlafen. Als ich das nächste mal aufwachte war ich wieder in meinem Zimmer. Aber immer noch fixiert. Auf der Nachttischuhr konnte ich sehen das es kurz nach 12:00 Uhr war. Zeit zum Mittagessen. Man hatte mir schon vorher gesagt, daß ich erst zum Abendessen wieder etwas bekommen würde. Die schmerzstillenden Mittel ließen langsam nach, meine neuen Brüste begannen zu ziehen und zu schmerzen. Ich versuchte sie zu ignorieren und ließ meine Gedanken treiben. Die Realität holte mich erst wieder ein, als die Tür aufging. Er kam herein, mit einem großen Blumenstrauß. Der Strauß war wirklich toll. Wir tauschten Küßchen aus und er nahm mich ganz vorsichtig in den Arm. Ohne zu fragen schlug er die Bettdecke zurück. „Da sieht man ja gar nichts, nichts als Verband.“ Er machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. „Das ist leider nicht alles Verband“ versuchte ich ihn zu trösten. „Morgen Nachmittag kommt der Verband weg, dann kannst du mich in meiner vollen Größe bewundern.“ „Dann muß ich wohl solange warten“ gab er schon wieder etwas besser gelaunt zur Antwort. „Mach mich bitte los“ bat ich ihn und zerrte an meinen Gurten. Aber wie erwartet kam er der Bitte nicht nach. „Du gefällst mir so ganz gut.“ Als Trost bekam ich ein Küßchen. Auf das hätte ich auch verzichtet, wenn er mir dafür meine Arme zurückgegeben hätte. Wir unterhielten uns über den Heimflug und die in den nächsten Tagen anstehenden Dinge. Er war lieb und nett und streichelte mich. Aufgrund der Gurte konnte ich mich aber nicht revanchieren. Als der Gong ertönte holte er mir mein Abendessen und fütterte mich. Da es das erste Essen an diesem Tag für mich war, aß ich alles auf. Kurz danach wollte er sich verabschieden. Ich unternahm nochmals einen Versuch „Las mich noch schnell auf die Toilette gehen, du kannst mich hinterher auch wieder fixieren, ehrlich.“ „Der Aufwand ist unnötig“, erwiederte er wie erwartet. Er gab mir noch ein intensives Küßchen, wobei er sich mit seiner Hand, sicher nicht unabsichtlich, auf meiner Blase abstützte. Dem Druck konnte mein Schließmuskel nicht standhalten und gab nach. „Du, du, du... Schuft“ warf ich ihm an den Kopf, aber das nahm er gelassen hin. „Ich weiß“ gab er nur zur Antwort, lächelte und ging. Ich dachte an den morgigen Tag, da würde ich meine neue Pracht zum ersten mal sehen. Die Schmerzen waren stärker geworden und ließen sich nicht mehr ignorieren, als später die Nachtschwester kam gab sie mir eine leichte Schlaftablette und legte mich noch mal trocken. Ich schlief mehr schlecht als recht. Als am nächsten morgen die Schwester zum Wecken kam und mich von meinen Gurten befreit hatte konnte ich mich das erste mal aufsetzen. Mir wurde sofort bewußt, daß das nicht alles Verband war was sich da vor mir befand. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett und ging wieder sehr breitbeinig zur Toilette. Schon kurz nach dem Frühstück kam er. Ihm gefiel es wie sich mein T-Shirt wölbte. „Darf ich mal vorsichtig Hand anlegen“ fragte er. Ich ließ ihn gewähren und legte bei ihm Hand an. Es stellte sich mir die Frage wer von uns beiden mehr zugenommen hatte, er oder ich. Nur mit dem feinen Unterschied das sich meine zusätzlichen Zentimeter nicht mehr verstecken ließen und für jedermann mehr oder weniger sichtbar waren, seine Zentimeter sich aber wieder zurückbilden würden, zumindest solange er nicht an mich oder meine Oberweite dachte. Wir gingen ins Krankenhaus Café. Er erzählte mir, daß er gestern noch den Arzt getroffen hatte und sie sich noch etwas unterhalten hatten. Hier würden fast alle Wünsche der Patienten erfüllt. Erst vorgestern hatte er einer Patientin den Nasensteg durchbohrt und einen Ring eingezogen der anschließend verschweißt wurde. Sie konnte ihn also nicht mehr ablegen und wenn man ihre Hände sicherte konnte man sie damit hervorragend führen. Einer anderen Patientin hatte er in den Schließmuskel der Blase ein kleines Röhrchen eingesetzt, sie muß jetzt solange Windeln tragen bis das Röhrchen wieder entfernt wird. Er war ganz begeistert, mir aber erstarrte das Blut in den Adern bei der Vorstellung mit langem Abendkleid, Nasenring und Windeln in eine Oper gehen zu müssen. Krampfhaft versuchte ich das Thema zu wechseln „Schönes Wetter heute“ sagte ich. Der Versuch war wohl etwas zu plump geraten, er ging überhaupt nicht darauf ein. „Und stell dir vor, einer Frau haben sie die Achillessehne verkürzt, sie muß jetzt immer Schuhe mit mindestens 7 cm Absätzen tragen.“ Irgendwie mußte ich ihn von diesem Thema wegbringen, krampfhaft überlegte ich wie. Der Zufall kam mir zu Hilfe. Die Bedienung schob einen Tablettwagen mit benutzten Tellern und Gläsern an uns vorbei als der Wagen plötzlich an einem auf dem Boden liegenden Löffel hakte und sich ein halb volles Glas auf direktem Weg zu seinem Hemd begab. Es folgten viele Entschuldigungen die aber alles nichts daran änderten, daß sein Hemd nicht mehr zu retten war. Wir gingen in mein Zimmer und überlegten was er anziehen könnte. Er würde „oben ohne“ sicher weniger Aufsehen erregen als ich, aber so toll war die Idee nicht. Wir kamen überein, das er mein T-Shirt anziehen sollte und ich würde eine Bluse tragen. Gesagt getan. Vorsichtig zog ich es aus und gab es ihm. Es saß recht stramm bei ihm, mit Ausnahme von zwei Stellen an denen ich mehr zu bieten hatte als er. Ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen als er versuchte durch ziehen und zupfen die Beulen wegzubekommen. Ich zog meine Bluse an und mit etwas vorsichtigem zerren und drücken bekam ich sie sogar zu. Der Verband zeichnete sich deutlich ab. Ins Café wollten wir nicht mehr, also gingen wir im Park etwas spazieren. Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder zurück, da um 16:30 mein Arzttermin sein sollte. Pünktlich ging die Tür auf und der Arzt kam herein. „Wie fühlen Sie sich“ wollte er wissen und ehrlich antwortete ich ihm „Um einiges größer.“ „Das war ja das Ziel das wir erreichen wollten. Aber Spaß beiseite, gibt es irgendwelche Unregelmäßigkeiten?“ „Ein ziehen in den Brüsten und Schmerzen bei schnellen Bewegungen sind sicher normale Begleiterscheinungen.“ Der Arzt gab mir recht und meinte das sich dies aber in den nächsten 3 bis 4 Tagen geben würde. „Dann wollen wir uns mal ihre neue Pracht anschauen.“ Ich begann meine Bluse auszuziehen und er löste den Verband. Es war weniger Verband als ich gehofft hatte. Meine Brüste waren riesig groß, noch größer aber waren die Augen meines lieben Freundes als er sie betrachtete. „Ich bin mit meiner Arbeit sehr zufrieden, ich hoffe sie auch. Ihre Brüste werden noch etwas kleiner, wenn die Schwellungen verschwunden sind, ansonsten aber werden sie sich die nächsten drei Monate an ihre neue Oberweite gewöhnen können. Wenn sie dann immer noch die Absicht haben weiterzumachen dann sehen wir uns in 12 Wochen wieder. Ich werde der Schwester Anweisung geben alles für Ihre Entlassung morgen früh vorzubereiten.“ Ich bedankte mich und wir verabschiedeten uns. Als der Arzt gegangen war mußte er natürlich sofort Hand anlegen. Vorsichtig betastete er was er für sein Geld bekommen hatte. „Ich find dich toll und bin schon ganz gespannt wie du aussiehst wenn du in 3 Monaten wieder hier bist.“ Die Vorstellung dann noch mehr Vorbau spazieren zu tragen behagte mir gar nicht. „Las uns darüber noch einmal reden“, bat ich ihn. „Wenn du willst können wir gerne nochmals darüber reden, aber nur in Richtung Körbchengröße I oder J.“ „Nein bitte nicht“ jammerte ich. Er ging gar nicht darauf ein. „Zieh mal deinen neuen BH an“ forderte er mich auf. Ich streifte ihn über und er schloß die Haken am Rücken. Der BH war sehr gut gefüllt. „Was hälst du davon, wenn wir den beiden noch etwas von der Stadt zeigen?“ „Na gut“ gab ich zurück denn meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Ich hatte keine Lust den restlichen Abend hier im Zimmer zu verbringen, es war mir aber klar, daß es doch wieder nur darauf hinaus laufen würde, daß mich alle Männer anstarren. Aber da ich meine neuen Brüste nicht mehr ablegen konnte mußte ich mich daran gewöhnen. Bevor wir gingen öffnete er noch einen Knopf an meiner Bluse. Jetzt war sogar mein BH zu sehen. Meinen bösen Blick registrierte er gar nicht. Es kam wie ich erwartet hatte, keiner der Männer schaute mir in die Augen. Gegen 21:00 Uhr brachte er mich zurück in mein Zimmer und fixierte mich auch gleich am Bett. Nachdem er mir meine Windel angezogen hatte verabschiedete er sich mit Küßchen. In meinen Gedanken war ich erneut bei Korbgröße H. Das war doch dann ein Busen mit etwas Frau daran. Über diese Vorstellung schlief ich ein. Am nächsten morgen wieder der breitbeinige Gang zur Toilette, anschließend Frühstück und Entlassung. Als ich gerade meine Papiere überreicht bekam stand er plötzlich vor mir, in der einen Hand sein Gepäck, in der anderen eine dicke, mir unbekannte Tasche. Auf dem Weg zum Flughafen fragte ich ihn, was denn darin sei. „Ich war nochmals bei deinem Arzt und nach etwas zureden und ein paar Mark extra hat er mir das gegeben.“ Er öffnete die Tasche und ich las „Segufix.“ Mein lieber Freund hatte für mich die Fixiergurte besorgt, die mich im Krankenhaus absolut sicher ans Bett gefesselt hatten. „Soll das etwa heißen, das du mich auch in Zukunft ans Bett fesseln willst?“ fragte ich entrüstet. „Genau das soll es heißen“ gab er offen zu. Insgeheim hoffte ich, er würde es bald tun. Ich bewegte mich noch etwas vorsichtig um den maßen in meinem T-Shirt nicht allzuviel Eigenleben zuzugestehen, bei zu schnellen Bewegungen schmerzte es doch noch ziemlich. Der Flug verlief ohne besondere Vorkommnisse. Lediglich der Taxifahrer schaute auffällig oft in den Rückspiegel, sicher nicht um den Verkehr zu beobachten. Unmittelbar nach dem wir unsere Koffer ausgepackt hatten kam er auf mich zu mit dem Keuschheitsgürtel in der Hand. „Du hast viel nachzuholen, zieh ihn an“ kam seine Anweisung. Nachdem er mich abgeschlossen hatte stellte er klar „Die nächsten 14 Tage werde ich dich nicht aufschließen.“ „Bitte nicht, ich habe doch auch Bedürfnisse“ flehte ich ihn an. „Das ist richtig, aber die sind unwichtig und das weißt du auch“ entgegnete er. Was sollte ich jetzt sagen, er hatte ja recht, aber das würden 14 sehr lange Tage werden. Das Telefon riß mich aus meiner Verzweiflung. Meine Freundin Susi war am Apparat. „Ich wollte nur wissen, ob du zu Hause bist, ich komm mal eben vorbei.“ Bevor ich den Mund aufgemacht hatte um sie abzuwimmeln hatte sie schon aufgelegt. Das bedeutete sie würde in ca. 4 Minuten klingeln. Hilflos fragte ich ihn, was ich tun solle, immerhin würde sie die erste aus unserem Bekanntenkreis sein die mich mit meiner neuen Oberweite sehen würde. Völlig teilnahmslos meinte er „Ihr die Tür aufmachen.“ „Vielen Dank du bist mir eine große Hilfe“ machte ich meiner Enttäuschung Luft. Aber er hatte ja recht, da mußte ich durch. Als ich ihr die Tür öffnete sagte sie nach einem kurzen Hallo „Die zwei Luftballons kannst du rausnehmen, ich bin nicht bi.“ Ganz vorsichtig und kleinlaut entgegnete ich „Das sind keine Luftballons.“ „Soll das heißen, du hast dich vergrößern lassen?“ „Ja“ sagte ich, auf ihre Reaktion gespannt. Ungeniert betrachtete sie mich und meinte dann „Mit der Oberweite kannst du dir bei den Männern jetzt alles erlauben, laß mich mal sehen.“ Ich öffnete meine Bluse und sie staunte. „Das ist aber eine ganze Menge Holz, das du da vor deiner Hütte hast. Was hälst du davon wenn wir die nächsten Tage mal schwimmen gehen. Ich möchte sehen wie dir die Jungs hinterherlaufen.“ Mich packte der Horror. Im Schwimmbad hätte ich ihr meinen Keuschheitsgürtel wohl kaum verheimlichen können und der war die nächsten 14 Tage an seinem Platz. Zudem war da noch die Tätowierung auf meinem Po, die mich als das Eigentum meines Freundes auswies. „Ich habe keinen passenden Badeanzug“ antwortete ich und das war nicht gelogen. Mein bisheriger Bikini war entschieden zu klein geworden. „Was heißt hier Badeanzug, bei der Figur kommt nur ein Bikini in Frage, ich näh dir einen. Du kannst ja die nächsten Tage mal vorbeikommen, zum Maß nehmen.“ „Ich weiß nicht so recht.“ „Überleg es dir.“ Damit war diese Klippe erst einmal umschifft. Nach einer Tasse Kaffee und einer belanglosen Unterhaltung ging sie wieder. Sie war die erste gewesen, aber insbesondere unsere Eltern würden noch kommen, wie würden sie auf meinen neuen Busen reagieren?

Als wir wieder unter uns waren konnte mein lieber Freund die Finger nicht von mir lassen, immer wieder fummelte er vorsichtig an mir herum, bis es mir zu bund wurde „Konzentrier dich lieber darauf unser Gepäck aufzuräumen“ heischte ich ihn an. „Was mir gehört darf ich auch in die Hände nehmen, immerhin waren die beiden nicht ganz billig.“ Da hatte er mal wieder recht, aber für mich war es einfach lästig sein Gefummel. Nachdem ich ihn das dritte mal abgewiesen hatte, kam er kurz darauf wieder, mit einem Seil in der Hand. Auf meinen fragenden Blick hin nahm er meine Hände und fesselte sie sehr geschickt auf meinen Rücken. „Nicht auch das noch, mach sie wieder los, bitte“ flehte ich ihn an. „Das Problem wäre gelöst“ meinte er selbstzufrieden. Jetzt mußte ich ihn gewähren lassen. Erst nach einer Stunde erlöste er mich von meinen Fesseln. Fortan hütete ich mich ihn abzuweisen, die Bewegungsfreiheit meiner Hände war mir wichtiger.

Als wir ins Bett gingen mußte ich ihm noch in der Hündchenstellung zur Verfügung stehen, er drang von hinten in mich ein und mit was für einem Knüppel. Es schmerzte ziemlich. Für mich war dabei nichts rüber gekommen, ich kam mir vor wie ein Gebrauchsgegenstand. Wir schliefen ein, zumindest versuchte ich es, aber jedesmal wenn ich am eindösen war drehte ich mich unbewußt auf den Bauch und meine Brüste begannen zu schmerzen. Er schlief tief und fest, aber ich hatte ein Problem, oder um genauer zu sein zwei, eines links und eines rechts. Nach zwei Stunden und langem ringen mit mir selbst weckte ich ihn. „Du, ich kann nicht einschlafen, ich drehe mich jedesmal auf den Bauch und habe dann starke Schmerzen. Kannst du mich mit den Gurten fixieren?“ Das lies er sich nicht zweimal sagen. Nach einer halben Stunde lag ich wieder im Bett und meine Hände schön neben mir, mit den Gurten sicher fixiert. Ich schlief sofort ein.

Am nächsten morgen bat ich ihn mich zu befreien. „Sag schön bitte“, meinte er, sich seiner Stärke bewußt. „Bitte“ sagte ich leicht sauer. „Das war nicht ehrlich genug.“ Das nächste mal fehlte ihm die Inbrunst, oder das Gefühl, oder die Empfindung. Dieser, dieser, dieser ... ließ mich bitten und betteln. Erst nach einer halben Stunde üben war ihm mein „Bitte“ gut genug und er befreite mich. Ich zog wie meistens einen Rock an, darunter ließ sich der Keuschheitsgürtel besser verstecken als unter einer Hose, auch wenn ein Rock deutlich unpraktischer ist als eine Hose, Frau muß immer aufpassen das Mann ihr nicht darunter schaut. Bei der Bluse hatte ich ein Problem, sie ging vorne nicht mehr zu. Schweren Herzens sortierte ich sie aus. Auf den gleichen Haufen kamen noch eine weitere Bluse und ein T-Shirt. Meine Garderobe war dadurch ziemlich geschrumpft, ich mußte mir wohl oder übel neue Oberbekleidung kaufen. Wie fast immer wollte ich auch diesen morgen zum Bäcker gehen, bis mir einfiel das der meine neue Figur ja noch nicht kannte. „Kannst du nicht gehen Liebling, es ist mir etwas peinlich“ bat ich ihn und das „Liebling“ war ernst gemeint, ich liebte ihn trotz, oder gerade wegen seiner Gemeinheiten mehr als je zuvor. „Nein, je eher du dich daran gewöhnst deine Titten zu präsentieren desto besser.“ Also machte ich mich mit sehr gemischten Gefühlen auf den Weg. Der Nachbar stand am Zaun und staunte Bauklötze als er mich sah, nicht einmal ein „Guten Morgen“ brachte er heraus. Der Bäcker war ehrlicher, unumwunden stellte er fest „Sie haben sich verändert, sehr zu ihrem Vorteil.“ Wenigstens ein netter Kommentar. Wir Frühstückten und fuhren anschließend in die Stadt um meine Garderobe aufzufrischen. Es stellte sich heraus, daß fast alles zu eng war. Drei Stunden brauchten wir für zwei T-Shirts und zwei Blusen. Die eine Bluse war sehr durchsichtig, was ihm natürlich gefiel. Mein BH zeichnete sich deutlich ab. Den Vogel schoß eine Verkäuferin ab, die mir verbot ein T-Shirt anzuprobieren, da sie es hinterher nicht mehr verkaufen könnte wenn es so ausgebeult wäre.

Ich war froh als wir wieder zu Hause waren und ich nur noch von ihm angestarrt wurde. Seine Eltern riefen an und luden uns für übermorgen zum Mittagessen ein. Meine Knie wurden ganz weich, ich hatte Angst vor ihrer Reaktion.

„Was hälst du davon, wenn wir dich zu einem Nähkurs anmelden. Du wirst dir in Zukunft deine Blusen selber Nähen müssen“, holte er mich in die Gegenwart zurück. Er hatte ja recht, aber Nähen war bisher nicht meine starke Seite gewesen. „Wenn du meinst“ gab ich zurück. Sollte ich wirklich in naher Zukunft Korbgröße H tragen, dann bräuchte ich in Oberbekleidungsgeschäfte gar nicht mehr hinein zu schauen. Für Busenmonster gab es dort nichts. Ganz langsam ließen die Schmerzen nach und ich gewöhnte mich mehr oder weniger an das Holz vor der Hütte. Am nächsten Tag malte ich mir immer wieder aus, wie der Besuch bei seinen Eltern verlaufen würde. Hätte ich ihn nur schon hinter mir. Als es so weit war und wir vor ihrer Tür standen holte ich noch einmal tief Luft „Na dann mal los“ meinte ich mehr zu mir als zu Ihm. Seine Mutter öffnete und fragte gleich auf meinen Busen zeigend „Ist das echt?“ „Ja das ist echt“, gab ich zurück, auf Ihre Reaktion gespannt. „Darf ich dich trotzdem in den Arm nehmen?“ „Das darfst du.“ Ich war zumindest etwas erleichtert, das war besser gelaufen als ich befürchtet hatte. Wir nahmen uns in den Arm. Unsere Brüste, bei ihr C und bei mir DD, wehrten sich dagegen, aber sie wurden einfach weggedrückt. Als wir fertig waren rief Sie ihrem Mann zu „Hier ist eine Überraschung für dich.“ „Das ist wirklich eine Überraschung, ich finde das steht dir“, gab er unumwunden zu. Auch wir nahmen uns kameradschaftlich in den Arm. Deutlich merkte ich wie er auf meinem Rücken meinen BH befühlte, ich ließ ihn gewähren, deutlich erleichtert. Die Bedenken die ich gehabt hatte waren unnötig gewesen. Als ich mit seiner Mutter allein war kam Sie ohne Umschweife auf das Thema. „Die Entscheidung dich vergrößern zu lassen hast du doch bestimmt nicht allein getroffen, da war mein lieber Sohn doch bestimmt nicht unbeteiligt. Der Apfel fällt doch nicht weit vom Birnbaum, sein Vater wäre sofort dabei, wenn ich zukünftig Körbchengröße DD oder noch mehr tragen würde.“ Ich gab ihr recht und faßte mir ein Herz. Angesichts ihrer positiven Reaktion kam ich auf mein Problem zu sprechen. „Das soll nur ein erster Schritt sein, wenn es nach seinem Willen geht. Er will das ich mich auf Körbchengröße H vergrößern lasse.“ „Mit H hast du dann aber einen sehr üppigen Vorbau.“ Ich schöpfte etwas Hoffnung, das sie mir helfen würde ihren Sohn davon zu überzeugen es bei meiner jetzigen Oberweite zu belassen. Aber als sie fortfuhr: „Das müßt ihr miteinander ausmachen, da halte ich mich raus“ da war die Hoffnung genauso schnell wieder verflogen. Von ihr konnte ich also keine Hilfe erwarten und von Ihrem Mann schon zweimal nicht. Der Nachmittag verlief recht harmonisch wenngleich alle anwesenden sich an meiner Oberweite erfreuten. Alle, auch seine Mutter starten, mich mehr oder weniger ungeniert an. Als wir uns verabschiedeten ließ sein Vater die Gelegenheit nicht aus bei der obligatorischen Umarmung auf dem Rücken nochmals meinen BH zu befühlen. Ich war mir sicher, er hätte gerne mehr „befühlt.“ Andererseits war ich froh, das er nur den BH befühlte und nicht meinen Keuschheitsgürtel. Das wäre mir doch sehr peinlich gewesen. Als wir wieder im Auto saßen meinte ich „Jetzt stehen noch meine Eltern aus.“ Ich war mir sicher, das sie nicht so positiv reagieren würden. Im laufe des Abends begann meine Muschi immer mehr zu jucken. Ich schlich um meinen lieben Freund herum wie eine läufige Hündin und zog alle Register um Ihn scharf zu machen. Die „zufällige“ Berührung mit den Brüsten, der tiefere Ausschnitt, „Vergessen“ die Beine übereinander zu schlagen. Er reagierte auch, aber nicht so wie ich es wollte. „Ich denke ich werde dich heute Abend noch benutzen, du hast es mir schon lange nicht mehr mit dem Mund gemacht.“ „Bitte schließ mich auf, es juckt so zwischen meinen Beinen und mit dem Mund habe ich nicht viel davon.“ „Ich weiß, aber es erregt mich dich so leiden zu sehen.“ Das war nicht zu übersehen, wie es ihn erregte. Sein Reißverschluß stand unter der gleichen Spannung wie der Knopf an meiner Bluse. Ich gab aber nicht auf und reizte ihn weiter was das Zeug hielt. Kurz vor dem zu Bett gehen kam er mit einem Blatt Papier in der Hand. Kurz und bündig forderte er „Wenn du unterschreibst, schließe ich dich auf.“ Ich nahm das Blatt Papier und laß: „Mit dem vorgenannten einverstanden unterzeichne ich dieses Schriftstück aus meinem freiem Willen heraus“, und dann war da noch mein Name gedruckt. „Aber da steht ja gar nicht mit was ich einverstanden bin.“ „Richtig, das werde ich eintragen, wenn du unterschrieben hast.“ „Das heißt....“ „Genau, daß heißt es.“ Ich kämpfte mit mir. Wenn ich unterschrieb ging ich volles Risiko, er konnte dann alles auf das Blatt schreiben was er wollte. Andererseits juckte es ganz ungeheuer zwischen meinen Beinen. Es dauerte nicht lange bis die Unvernunft siegte, ich unterschrieb. Er ging, versteckte das unterschriebene Blatt, damit ich es hinterher nicht vernichten konnte und kam mit dem Schlüssel zurück. Den riß ich ihm aus der Hand, schob meinen Rock hoch und schloß mich auf. Scheppernd fiel der Keuschheitsgürtel zu Boden. Ich nahm seine Hand und zeigte ihm wo er mich beglücken sollte. „Nicht so schnell“, lachte er. Er streichelte mich und brachte mich, für meinen Begriff viel zu langsam, zu einem ersten Höhepunkt. Es wurde ein wunderbarer Abend mit noch mehreren Orgasmen und auch er kam zu seinem Recht. Als er endlich in mich eindrang und seine Ladung abschoß, war ich im siebten Himmel. Wir schliefen Arm in Arm nebeneinander ein. Für mich war es etwas ungewohnt, ohne Keuschheitsgürtel und ohne Segufix, an beides hatte ich mich zwischenzeitlich gewöhnt und vermißte meine Fesseln fast.

Nach der Toilette am nächsten Morgen hielt er mir meinen Keuschheitsgürtel hin. „Muß das sein?“ diese Frage war rein rhetorisch, die Antwort kannte ich. Etwas wiederwillig schloß ich mich ab, „Klick“ machte es und meine Spalte war meinem Zugriff wieder entzogen. Bevor er ging nahm er meine Oberweite nochmals fest in beide Hände und knetete sie. Das machte Appetit auf mehr, aber den würde er nicht so schnell stillen, das wußte ich. Nachdem er gegangen war, ließ ich den vergangenen Abend noch etwas nachklingen. Es war so schön wie schon lange nicht mehr gewesen. Das unterschriebene Blatt Papier hatte ich schon vergessen. Die Hausarbeit ging mir recht locker von der Hand, Bügeln und Wäsche wegräumen. Bei letzterem fiel mir ein alter BH in die Hand, 75 B. Ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen als ich ihn vor meine Brüste hielt, er war total überfordert, was sich da jetzt wölbte war schon ein anderes Kaliber. Als er abends nach Hause kam begrüßte ich ihn mit einem langen und innigen Kuß. „Hey willst du schon wieder aufgeschlossen werden?“ war sein Kommentar. „Warum nicht?“ gab ich zurück. „Dann unterschreib noch einmal.“ Richtig die Unterschrift, da war es wieder das mulmige Gefühl. „Hast du das Blatt schon ausgefüllt?“ fragte ich vorsichtig. „Ja habe ich, willst du es sehen?“ „Was muß ich denn machen“ wollte ich wissen. Wortlos gab er mir das Blatt. Was ich da las, versetzte mir einen kleinen Schock. Mein ach so liebenswerter Freund hatte aus der Blankounterschrift eine Einverständniserklärung für eine Brustvergrößerung auf Korbgröße H gemacht. Jetzt hatte er es sogar schriftlich, mein Einverständnis. Die einzige Chance die ich jetzt noch sah, war das Dokument zu vernichten. Kurz entschlossen zerriß ich es und warf es in den Mülleimer. Er blieb ganz cool. Ich stutzte, das hatte ich nicht erwartet. Ganz trocken meinte er „Das war nur eine Kopie, ich wollte prüfen ob ich dir trauen kann und du hast mich enttäuscht.“ Als ich das begriff heulte ich los wie ein Schloßhund. Nichts gewonnen und viel verloren, das war die Bilanz dessen was ich getan hatte. Ich liebte ihn wirklich, trotz seiner gelegentlichen Gemeinheiten und jetzt hatte ich ihn tief enttäuscht, ich war am Boden zerstört. „Bestraf mich, wenn du willst.“ Flehte ich ihn vor ihm kniend an. „Aber verzeih mir was ich getan habe, bitte.“ „Bevor wir über deine Strafe reden will ich dir noch etwas zeigen, schau her.“ Auf einer weiteren Kopie zeigte er mir, daß er vor dem H für die Korbgröße noch Platz gelassen hatte, er konnte also ohne große Schwierigkeiten auch eine Korbgröße HH daraus machen. „Bitte belaß es bei einem einfachen H, ich werde daran schwer genug zu tragen haben.“ Innerlich hatte mich wohl schon damit abgefunden, jetzt wirklich nicht mehr um die Größe H herumzukommen. „Dann benimm dich nicht so starrköpfig wie noch gerade eben.“ „Ich verspreche dir, zukünftig immer zu gehorchen und wenn ich es je vergessen sollte, hast du hiermit die Pflicht mich so dafür zu bestrafen, daß es nicht wieder vorkommt.“ „Was schlägst Du denn als Strafe vor?“ wollte er von mir wissen. „Es ist nicht meine Aufgabe eine Strafe festzulegen, das mußt du machen“, stellte ich klar. „Dann warte einen Moment.“ Kurz darauf kam er mit einer großen Tasche zurück. Was er aus dieser Tasche holte war recht schnell zu erkennen, es war eine Zwangsjacke. Wo er die besorgt hatte konnte ich mir denken und für wen die sein sollte war auch klar. „Aber nur zum ausprobieren“ versuchte ich meine Strafe in Grenzen zu halten. „Also gut“, gab er sich überraschend großzügig. Ich steckte meine Arme in die Ärmel und die Ärmel durch die Schlaufe auf dem Bauch. Schnell verschloß mein lieber Freund die Gurte auf meinem Rücken. „Die steht dir“, stellte er mit einem Lächeln fest. Er hatte die Gurte recht fest zugezogen so das ich kaum Bewegungsmöglichkeiten hatte. „Ich habe auch noch Fußfesseln für dich“ freute er sich. Ich mich weniger. Körperlich war ich ihm sowieso unterlegen und ohne Arme schon zweimal. 10 cm Schrittweite hatte ich noch zur Verfügung, nachdem er fertig war, das war alles. Ich war absolut hilflos. Die Entfesselungskünstler die man gelegentlich im Fernsehen sieht wären aus diesem Teil auch nicht herausgekommen, sie haben üblicherweise speziell präparierte Jacken die meistens 2 Nummern zu groß sind und daher viel Bewegungsspielraum lassen und den hatte ich überhaupt nicht mehr. Nach ein paar Minuten meinte ich zu Ihm „Das reicht jetzt zum ausprobieren, laß mich wieder raus.“ „Ich denke, ich werde dich den restlichen Abend in der Zwangsjacke lassen. Dann hast du die Gelegenheit dich an sie zu gewöhnen, du wirst sie in Zukunft öfters tragen“ entgegnete er. Ich fing an zu schimpfen „Das war nicht ausgemacht und ich will mich an gar nichts gewöhnen und jetzt laß mich frei und überhaupt....“ Wortlos ging er davon. Ich wollte ihm nachgehen, aber meine Fußfesseln hinderten mich daran ihm in vernünftigem Tempo zu folgen. Bis ich an der Tür war kam er schon wieder zurück. Ehe ich mich versah drückte er mir den Mund auf und steckte mir einen großen Ballknebel hinein, den er mit einem Lederriemen hinter meinem Kopf sicherte. „Heute Abend wirst du mir nicht mehr widersprechen“ verkündete er. Damit hatte er recht, mit diesem Ding im Mund war ich nicht mehr in der Lage ein vernünftiges Wort zu sprechen. Jetzt war es nur gut für ihn, oder für mich?, daß ich in der Zwangsjacke steckte, ich wäre sonst handgreiflich geworden. So schimpfte und fluchte ich in mich hinein, das er es nicht hören konnte. Nach einer Viertelstunde ergab ich mich in mein Schicksal. Der Knebel drückte meine Kiefer so brutal auseinander, daß sie ganz gehörig schmerzten. Weitere 15 Minuten später erkundigte er sich „Dir muß doch dein Mund furchtbar weh tun?“ Ich nickte heftig in der Hoffnung er würde den Knebel entfernen. „Dann lassen wir ihn noch eine Weile an seinem Platz“ legte er fest. Heute Abend war mein Freund wieder sehr zuvorkommend zu mir. Aber es sollte noch besser kommen. Als ich meinen Kiefer schon nicht mehr spürte nahm er endlich den Ballknebel heraus, setzte mir aber dafür sofort einen Ringknebel ein. Jetzt konnte ich immer noch nicht sprechen und mein Mund war für ihn zugänglich. Er konnte mir alles in den Mund stecken, ohne das ich es verhindern konnte. Als erstes brachte er einen Dildo. Der hatte mich vor langer Zeit mal zwischen meinen Schenkeln beglückt. Bis mein lieber Freund mich abgeschlossen hatte. Seitdem hatte er Staub angesetzt. Jetzt sollte ich damit lutschen üben, als ob ich das nötig hatte. Im Scherz hatte er mich schon Squaw „Flinke Zunge“ genannt. Er steckte mir das Ding in den Mund und ich begann zu üben. Er genoß sichtlich die Macht die er über mich hatte. Nachdem ich seiner Meinung nach genügend geübt hatte legte er mir mein Halsband an, das er mit einem Haken an der Vorderkante eines alten Stuhles befestigte. Was jetzt kommen würde war mir sofort klar. Er öffnete seine Hose und nahm auf dem Stuhl platz. Ohne das ich es verhindern konnte drang er so tief in mich ein das ich zu würgen begann. Er spielte nach belieben mit mir. Meine Machtlosigkeit und das Gefühl für ihn ein Gebrauchsgegenstand zu sein begannen mich zu erregen. Als er in meinen Mund ejakulierte lief es auch mir die Schenkel hinunter, ich war bis zu den Haarspitzen geil, aber zu einem Orgasmus kam ich nicht. So wie er es wünschte. Er drückte mir den Kopf nach hinten und ich mußte schlucken was ich von ihm bekam. Ich war sehr glücklich darüber ihm zu dienen. Nachdem er mir den Ringknebel abgenommen hatte und ich meinen Kiefer wieder eingerenkt hatte bedankte ich mich bei ihm, auch ohne seine Aufforderung. Den restlichen Abend verbrachte ich in der Zwangsjacke. Erst als es zu Bett ging öffnete er sie. Auch meinen Keuschheitsgürtel öffnete er, damit ich mich unter Aufsicht waschen konnte. Ich lag glücklich in seinen Armen und genoß es. Sehr spät erst legte er mir dann die Fixiergurte an. Bevor ich einschlief bat ich ihn noch ganz leise „Bitte mach das mal wieder.“ Er lächelte nur und machte das Licht aus.

Der nächste Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse. Am übernächsten Tag kam er Abends mit der Nachricht nach Hause er hätte meinen nächsten OP-Termin für den 12.September festgemacht und auch schon den Flug gebucht. Mir wurde ganz mulmig. Das waren noch 10 Wochen und ich hatte noch nicht einmal meinen Eltern meinen neuen Busen gezeigt, geschweige denn unseren restlichen Bekannten und er dachte schon an den nächsten Schritt. Die 10 Wochen würden viel zu schnell vergehen. „Ach ja, ich habe noch vergessen dir zu sagen, daß gestern deine Eltern angerufen haben. Sie haben uns für übermorgen eingeladen.“ Meine Knie wurden weich. Ich hatte gewußt, irgendwann würden sie meine neue Figur zu sehen bekommen, ganz zwangsläufig. Sie würden kein Verständnis dafür haben, was ich hatte machen lassen, da war ich mir sicher. Die nächsten zwei Tage kreisten meine Gedanken nur um diesen einen Punkt. Als es soweit war suchte ich mir eine normale Bluse, einen etwas weiteren Rock und einen schönen Strumpfhalter aus, Strumpfhosen und Höschen trug ich schon lange nicht mehr. Beides war auch in Verbindung mit einem Keuschheitsgürtel etwas unpraktisch und für ihn hatte es den Vorteil, daß er mir nur den Rock hochschlagen mußte um, zumindest von hinten, in mich eindringen zu können. Unter dem Rock ließ sich der Keuschheitsgürtel besser verstecken, von dem meine Eltern auch noch nichts wußten. Die Träger meines BH´s machte ich etwas länger und die Bluse ließ ich locker über den Rock fallen. Als mein lieber Freund mich sah schob er mich wortlos ins Schlafzimmer. Bluse und BH mußte ich ausziehen. Er machte die Träger kürzer, sogar kürzer als sie vorher waren und schnitt den Rest der Träger ab. Dann reichte er ihn mir wieder. Als er wieder an seinem Platz war, quollen die Körbchen über weil sie deutlich höher positioniert waren und der BH spannte etwas unter den Brüsten. Anschließend reichte er mir die leicht durchsichtige Bluse. „Oh nein“ entfuhr es mir. „Denk daran, dein Busen dient dazu dich zu demütigen und dich daran zu erinnern, daß du mein Eigentum bist, also bitte.“ Meine Gefühle waren nicht mehr gemischt. Auf der einen Seite die bevorstehende Auseinandersetzung mit meinen Eltern und auf der anderen Seite eine deutliche Erregung durch das Gefühl ihm zu gehören, sein Eigentum zu sein, ihm zu dienen. Ich zog die Bluse an und schob sie in den Rock, so das sie meine neue Figur betonte. Mein Spiegelbild zeigte mir, was alles zu sehen war und das war eine ganze Menge. Die Fahrt zu meinen Eltern kam mir vor wie die Fahrt zum Schafott. Als meine Mutter die Haustür öffnete klappte ihr der Unterkiefer runter „Wie siehst du denn aus?“ Sie gab sich gar keine Mühe ihre Entrüstung zu verbergen. „Vater komm mal her und schau dir deine Tochter an.“ Mein Vater setzte noch einen drauf „Ist das dein ernst?“ fragte er unverhohlen. „Willst du jetzt ins liegende Gewerbe wechseln?“ Mir stiegen langsam die Tränen in die Augen. Das sie die Vergrößerung meiner Brüste ablehnen würden war mir klar gewesen, aber etwas mehr Zurückhaltung hatte ich mir schon erhofft. Zaghaft versuchte ich mich zu rechtfertigen „Ich finde dadurch habe ich eine femininere Figur.“ Überzeugend klang ich aber nicht. Mehr aus Anstand als aus persönlichem Verlangen begrüßten sie auch meinen Freund. „Nun hilf mir doch wenigstens“ bat ich ihn eindringlich. Ein kurzes „Nein“ war seine ganze Antwort. Er genoß es wie sich mich fertig machten. Ein Sprichwort sagt „Angriff ist die beste Verteidigung“, getreu diesem Motto setzte ich noch einen drauf. „In zwei Monaten werde ich mich nochmals vergrößern lassen.“ Beide starrten mich an und wie aus der Pistole geschossen sagten beide gleichzeitig „Du bist verrückt.“ Vielleicht war ich es, aber ein kleines bisschen hatte ich es auch gewollt. Wenngleich eindeutig er die treibende Kraft gewesen war. „Kind laß das bleiben. Du wirst Rückenschmerzen bekommen und alle Welt wird dich anstarren. Innerhalb kürzester Zeit wirst du es bereuen. Denk an Tante Hilde.“ Tante Hilde war eine Verwandte meiner Mutter. Sie trug 90F. Auch ich hatte sie schon des öfteren über ihren Vorbau schimpfen hören. Sie versuchten zu ändern was nicht mehr zu ändern war. Sein Entschluß stand fest und ich wollte ihm gehorchen. Sie kamen gar nicht auf die Idee, daß er vielleicht die Finger im Spiel haben könnte, sie lasteten alles mir an. Nur langsam kamen wir auf ein anderes Thema. Die Unterhaltung und die Stimmung blieben aber auf einem gedämpften Niveau. Wir hätten uns auch über das Wetter unterhalten können. Es war reine Pflichtkonversation, immer wieder schaute ich auf die Uhr. Die Zeit verging nur schleppend. Es erschien mir wie eine Ewigkeit bis wir uns ohne Gesichtsverlust verabschieden konnten. Wir gingen mit den Worten „Denk nochmals über Tante Hilde nach.“ Als wir im Auto saßen schaute ich ihn an und war erleichtert. Es war gekommen wie ich es erwartet hatte, aber es war überstanden, Gott sei Dank. „Sie haben dich ganz schön fertig gemacht“ lächelte er. „Und du hast es genossen“ entgegnete ich leicht entrüstet. Er sagte nichts, als ich aber auf seine Hose schaute sah ich, daß er es immer noch genoß wie ich fertig gemacht worden war. Zuhause angekommen, trat er von hinten an mich heran, drückte meinen Oberkörper nach vorne, so daß ich mich am Tisch abstützen mußte und schob mir den Rock hoch. Sofort war er in mir drin. Für ihn muß es ein toller Orgasmus gewesen sein, ich hatte natürlich keine Befriedigung. Auf seine Frage „Wie fühlst du dich“, gab ich eine ehrliche Antwort: „Gedemütigt, benutzt und glücklich.“ Wir küßten uns innig. Zum ersten mal freute ich mich ein bisschen auf den 12. September, denn da sollte ich meine endgültige Oberweite bekommen und könnte ihn dann noch etwas glücklicher machen. Da mein BH durch die zu kurzen Träger ziemlich schmerzte bat ich ihn um die Erlaubnis ihn gegen einen anderen austauschen zu dürfen. „Abgelehnt“ war seine kurze aber klare Antwort. Also behielt ich ihn an. Wir ließen den Abend ruhig ausklingen und lagen noch eine ganze Weile Arm in Arm im Bett, ohne viele Worte zu wechseln. Irgendwann legte er mir die Fixiergurte an und wir schliefen ein.

Nach und nach machten wir unseren Bekanntenkreis durch, einschließlich seiner Brüder. Die Reaktionen waren gemischt, bei den Männern meistens positiver als bei den Frauen. Vielleicht auch deshalb weil sie Angst hatten selbst unter Druck gesetzt zu werden. Keine Reaktion war aber so negativ wie die meiner Eltern. Sie sorgten sich wahrscheinlich um ihre Tochter, was zum Teil verständlich war. So nach und nach gewöhnte ich mich daran angestarrt zu werden. Die Wochen vergingen, mehr oder weniger regelmäßig demütigte mich mein lieber Freund mit meinem Busen. Einmal standen wir vor einem Schaufenster in dem gerade ein Dekorateur arbeitete, ohne mich zu fragen trat mein Freund hinter mich und begann meine Brüste zu kneten. Dem Dekorateur fielen fast die Augen aus dem Kopf. Er hätte sicher gerne selbst Hand angelegt. Aber das war ausgemacht zwischen uns, kein direkter Kontakt mit dritten. Den BH mit den gekürzten Trägern setzte er jetzt als Straf-BH ein, immer wenn es ihn danach gelüstete mußte ich ihn anziehen, möglichst in Verbindung mit einem großen Ausschnitt. Auch die Zwangsjacke kam des öfteren zum Einsatz. Eines morgens löste er den Fixiergurt an meiner rechten Hand und steckte sie gleich in den Ärmel der Zwangsjacke, sodann wurde die Hand einschließlich der Jacke wieder fixiert. Anschließend das selbe mit der linken Hand und zum Schluß beide Hände fixiert und der Schultergurt geöffnet um die Jacke hinten zu schließen. Nachdem auch die Fußfesseln an ihrem Platz waren öffnete er die Fixiergurte. Ich steckte jetzt in der Zwangsjacke ohne das ich eine Chance gehabt hatte mich dagegen zu wehren. Wenn ich gewußt hätte was er vor hatte, hätte ich mich mit Sicherheit gewehrt, ob mit Erfolg bezweifle ich allerdings. Nach dem Frühstück, bei dem er mich fütterte, verabschiedete er sich. Verzweifelt versuchte ich zu verhindern was er vorhatte. Aber so sehr ich auch auf ihn einredete, es nützte nichts. Nachdem er mir noch eine Windel angezogen hatte war er weg und ich allein im Haus. Eingesperrt in eine Zwangsjacke und mit Fußfesseln gesichert, also völlig hilflos. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz, nur gut das er es nicht hörte. Nach einer halben Stunde hatte ich mich wieder etwas beruhigt und fand mich damit ab, daß ich die nächsten Stunden wohl so gefesselt verbringen mußte. Meine einzige Hoffnung war die Mittagspause, vielleicht würde er da vorbeikommen und mich befreien. Bis dahin wollte ich fernsehen. Mit einem Bleistift im Mund drückte ich auf die Fernbedienung und der Fernseher ging an. Aber alles was ich sah war ein grieseln, auf allen Programmen. Mein ach so lieber Freund hatte das Antennenkabel entfernt. Es folgte ein heftiger Fluch. Ich konnte nicht fernsehen, kein Radio hören denn auch da war die Antenne entfernt worden, die Hausarbeit konnte ich nicht erledigen. Alles was ich machen konnte war mich hinsetzen und warten. Immerhin hatte er in der Küche eine Flasche Sprudel mit einem Strohhalm für mich hingestellt, ich trank etwas. Da ich morgens nicht auf der Toilette gewesen war mußte ich den Inhalt meiner Blase schon nach zwei Stunden an die Windel übergeben. Das sitzen in der nassen Windel war recht unangenehm, also stand ich die meiste Zeit. Er hatte um 12:00 Uhr Mittagspause, dann konnte er um 12:20 Uhr bei mir sein. Als die Kirchturmuhr 12:30 Uhr läutete wußte ich, das ich noch weitere Stunden in der Zwangsjacke und der nassen Windel verbringen durfte. Gegen 16:00 Uhr klingelte das Telefon. Aus begreiflichen Gründen nahm ich nicht ab, hörte aber den Anrufbeantworter „Liebling ich muß hier noch eine wichtige Arbeit abschließen, es wird also etwas später“ und ganz süffisant fügte er hinzu „Genieß die Zeit.“ Mir blieb aber mal wieder nichts erspart. Erst gegen 19:00 Uhr erschien er. Meine Windel war inzwischen überfordert gewesen, es lief mir die Beine herunter und roch entsprechend. Nach einer wenig herzlichen Begrüßung meinerseits legte er mich wieder trocken. Auf meine Bitte mich freizulassen ging er nicht ein. Statt dessen bekam ich den Ringknebel in den Mund und das Halsband um. Was dann folgte muß ich wohl nicht beschreiben. Nachdem ich ihn beglückt hatte mußte ich ihm durch Kopfnicken bestätigen, das ich mich bei Ihm bedanken würde wenn er mir den Knebel entfernte. Ich tat es und bedankte mich auch artig bei ihm. Er schien zufrieden, aber ich steckte immer noch in der Zwangsjacke. „Wie lange muß ich denn noch in dieser Jacke bleiben?“ fragte ich ihn, in der Hoffnung bald erlöst zu werden. „Länger als wenn du nicht gefragt hättest“ war seine klare Antwort. Erst kurz vor dem zu Bett gehen wurde ich befreit. Das waren 15 Stunden gewesen die ich ohne Unterbrechung gefesselt gewesen war. „Mußte das sein“ versuchte ich vorsichtig eine Erklärung zu bekommen. „Du weißt doch, mit meinem Eigentum kann ich machen was ich will.“ Da hatte er recht, denn ich war sein Eigentum, wie ja auch auf meiner Pobacke zu lesen war.

Am nächsten Tag, es war der 9.September, mußte ich die liegengebliebene Hausarbeit nachholen. Ich begann meine Sachen zusammen zu sammeln für den nächsten OP-Termin. Einerseits war ich gespannt wie ich dann aussehen würde und freute mich ihm dann die Oberweite präsentieren zu können die er sich für mich wünschte. Andererseits hatte ich aber auch Angst verunstaltet zu werden. Aber der Zug war abgefahren, ich mußte es jetzt hinter mich bringen. An BH´s nahm ich nur den einen mit den ich gerade trug, die anderen beiden waren wertlos geworden. Dann suchte ich noch meine weitesten T-Shirts raus die ich finden konnte. Irgendetwas mußte ich ja über dem BH tragen. Sowie zwei Röcke, zwei Strumpfhalter und die passenden Strümpfe dazu. Die Reise verlief ohne Probleme, da der Keuschheitsgürtel, wie das letzte mal, nicht dabei war. Es verlief wie beim ersten mal, nur mit einem Unterschied. Bedingt durch das höhere Gewicht meiner neuen Brüste sollte ich erst am 4. Tag aufstehen dürfen. Der Arzt empfahl mir daher einen Blasenkatheder legen zu lassen um das Toilettenproblem zu lösen. Ich war damit einverstanden. Mein Freund aber bestand auf Windeln. Ohne meine weitere Stellungnahme abzuwarten legte der Arzt fest „Keinen Blasenkatheder.“ Ich fühlte mich übergangen und überlegte ob ich reklamieren sollte, ließ es aber bleiben. Eine Stunde später lag ich in meinem Krankenbett, fixiert und gewindelt. Wir unterhielten uns noch einige Zeit bevor er sich verabschiedete. Am nächsten morgen wurde ich gegen 11:00 Uhr in den OP geschoben. Gegen 14:00 Uhr wachte ich wieder auf. Er war schon da und gab mir einen Kuß. „Nun zeig mir mal, was ich zukünftig spazieren tragen muß“ bat ich ihn. „Das siehst du noch früh genug“ bekam ich als Antwort. Er ließ sich nicht erweichen. Es war schön wie er sich um mich kümmerte, die meiste Zeit war er bei mir. Abends kam die Schwester zu uns mit einer neuen Windel in der Hand „Sie sollte noch trocken gelegt werden, soll ich es machen, oder erledigen sie das.“ „Das erledige ich“ gab er als Antwort. Das Ergebnis war, das er die trockene Windel verschwinden ließ und mich so naß liegen ließ. Die Nässe war sehr unangenehm und es begann zu jucken und zu beißen. Fixiert konnte ich aber nichts dagegen machen, außer auf ihn zu schimpfen, das löste mein Problem aber auch nicht. Am nächsten Tag kam der Arzt und wollte seine Arbeit begutachten. Meine Freund legte mir ein Badetuch über den Kopf. Ich sah meine neue Pracht also wieder nicht. Er schaffte es, es bis zum vierten Tag hinaus zu zögern. Erst als ich das erste mal aufstehen durfte, noch etwas schwach durch die lange Liegezeit, sah ich sie. Mein Spiegelbild hatte wahre Monsterbrüste. Ich war entsetzt und fing an zu heulen. Das meine Oberweite nochmals zunehmen würde war mir klar gewesen, aber so wollte ich nicht herumlaufen. Auf mein Flehen und Betteln ging er überhaupt nicht ein. Den einzigen Trost den er mir spendete war „Die Schwellungen werden noch etwas zurückgehen.“ Das hoffte ich, aber das würden keine 10 cm sein. Nach einer Stunde hatte ich mich etwas gefangen. Immerhin fühlten sich meine neuen Brüste recht natürlich an und nicht wie zwei angenagelte Äpfel. Den BH den er mir gegeben hatte war Korbgröße I. Den hatte er über den Versandhandel besorgt, in normalen Geschäften war diese Größe auch auf Bestellung nicht mehr zu bekommen. „Wenn die Schwellungen erst abgeklungen sind wirst du Größe H tragen.“ Er sollte nicht recht behalten, auch heute noch, nach einem Jahr, trage ich Größe I. Am nächsten Tag wollten wir das erste mal in die Cafeteria gehen. Ganz vorsichtig zog ich ein T-Shirt über meinen neuen Busen. Es war bis zum zerreißen gespannt. Den Weg ging ich wie auf rohen Eiern. Jeder Schritt schmerzte. Als uns ein Ehepaar entgegen kam hörte ich wie er begeistert sagte „Hast du das gesehen.“ „Das sah ja fürchterlich aus“ war ihr Kommentar. Auch in der Cafeteria wurde es still als ich eintrat. Überall hörte ich, wie über mich getuschelt wurde. Zwei Tage später wurde ich entlassen. Der Arzt ermahnte mich noch, mich anfangs vorsichtig zu bewegen und andere Patientinnen mit ähnlichem Brustumfang hatten ihm die Empfehlung weitergeben, auch nachts einen BH zu tragen. Ich registrierte es nur am Rande. In wenigen Augenblicken mußte ich mich mit meinen neuen Monsterbrüsten in die Öffentlichkeit begeben und davor hatte ich Angst. Das ich angestarrt wurde, daran hatte ich mich ja schon gewöhnen können, aber jetzt kam ich mir vor wie ein Alien, überall klappten die Kiefer runter. Es war mir einfach nur peinlich. Jetzt wußte ich warum er mir meinen neuen BH nicht gezeigt hatte und ich erst am 4. Tag meine neuen Brüste sehen durfte. Er hatte Angst ich würde es sofort rückgängig machen lassen und das mit recht. Inständig bat ich ihn, wieder zum Krankenhaus zurückzugehen. Er aber sagte mir, das er es nicht akzeptieren würde wenn ich jetzt zurück ginge und bezahlen würde er es schon zweimal nicht. Da ich weder hier noch zu Hause entsprechende Mittel zur Verfügung hatte war die Entscheidung gefallen. Ich bekam einen Heulkrampf und das in aller Öffentlichkeit. „Du wolltest es doch auch“, versuchte er mich wenigstens etwas zu trösten. „Ja aber, ... aber, ....“ schluchzte ich. Es dauerte ewig bis ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte. Als wir endlich weitergehen wollten hatte ich plötzlich einen Stein im Schuh. Als ich mich bückte um den Schuh zu öffnen hörte ich wie es zweimal leise ratsch machte. Voller entsetzen sah ich, daß die Seitennähte meines T-Shirts neben meinen Brüsten aufgerissen waren. Die Spannung war zu groß geworden. Die nächsten Tränen konnte ich nicht vermeiden. Er kramte immerhin mein letztes saubere T-Shirt heraus und gab mir Sichtschutz bis zum nächsten Schnellimbiss. Ich verschwand auf der Damentoilette und zog das kaputte Shirt aus. Bevor ich das neue anzog machte ich die Träger meines BH´s noch etwas länger. Das neue Teil saß kaum weniger stramm. Zu allem Überfluß zeichnete sich auch noch die Spitze meines BH´s dadurch ab. Als ich vor dem Spiegel stand erschrak ich, war ich diese Heulsuse die ich da sah. Da sie die gleiche riesige Oberweite hatte wie ich, mußte ich es wohl sein. Ich versuchte mich zu restaurieren, hatte aber nur geringen Erfolg. Er wartete geduldig vor dem Imbiss auf mich. Liebevoll nahm er mich in den Arm und wenn mich jemand allzu offensichtlich anstarrte stellte er sich in den Weg. An der Flughafenkontrolle schaute die Beamtin erst entsetzt mein T-Shirt an und dann mich, sie sagte aber nichts. Als wir gelandet waren wollte ich auf dem kürzesten Weg zu unserem Auto, er aber zerrte mich zu den Schließfächern. Er nahm aus einem der Fächer eine Tasche und reichte sie mir. Anhand der Geräusche die aus der Tasche kamen wußte ich was darin war. Auf der Toilette versuchte ich meinen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Da ich dazu aber beide Hände brauchte und weder über, noch an meinem Busen vorbeischauen konnte mußte ich zuerst vorsichtig mein T-Shirt hochziehen um dann zwischen meinen Brüsten hindurch zu sehen und das Schloß bedienen zu können. Im Auto legte ich den Sicherheitsgurt sehr vorsichtig über meine neue Pracht, damit es nicht schmerzte und das T-Shirt nicht noch zusätzlich belastet wurde. Die letzten Tage war er recht lieb und nett zu mir gewesen, hatte aber auch nicht um einen Millimeter nachgegeben. Ich war durch meinen neuen Busen gedemütigt und konnte so gut wie nichts dagegen tun, er hatte mal wieder seinen Willen durchgesetzt. An diesem Abend ließ er mich in Frieden, was ihm sicher schwer fiel. Er merkte wohl, daß er den Bogen nicht überspannen durfte. Am nächsten Tag, er hatte noch frei, sortierten wir erneut meinen Kleiderschrank aus. Als wir fertig waren, hatte ich noch das T-Shirt das ich gerade trug und einen unansehnlichen Pullover. Auf meinen fragenden Blick stellte er richtigerweise fest, daß wir in ein normales Oberbekleidungsgeschäft nicht zu gehen brauchten, dort würden wir nichts passendes für mich finden. Er nahm zwei seiner besten T-Shirts und wir fuhren los. Ich wußte zwar nicht wohin, da er fuhr mußte ich es aber auch nicht wissen. Wir hielten vor einem mir unbekannten Haus. Ich las „Änderungsschneiderei Hagen, Individuelle Änderungen und Neuanfertigungen.“ Wir traten ein und wurden auch gleich von einem freundlichen Herrn begrüßt. Ohne Umschweife kam mein Freund zur Sache „Meine Freundin hat sich den Busen vergrößern lassen und jetzt hat sie nichts mehr anzuziehen.“ Ich warf ihm einen bösen Blick zu, das war zwar richtig was er sagte, aber er hätte es durchaus etwas freundlicher formulieren können. „Das ist kein Problem für uns das zu ändern“ sagte der freundliche Herr lächelnd. „Was stellen sie sich denn vor?“ Mein liebster gab ihm mit den Worten „Die sollte man schnellstens ändern, das sie ihr passen“, seine zwei T-Shirts. „Und dann hätte ich für den Anfang gerne noch zwei Blusen für sie.“ Der Herr begutachtete die Shirts und meinte „Die können sie in zwei Stunden abholen“, und nach einer kurzen Pause. „Wie sollen denn die Blusen aussehen?“ Mein Freund fragte ob er nicht ein paar Vorlagen hätte. Der Mann bedeutete ihm mit zu kommen. Als ich folgen wollte gab er mir ein Zeichen und ich wartete. Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde bis sie zurück kamen. Anschließend wurde ich vermessen. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, das er meinen Keuschheitsgürtel sah. „So etwas sollten viel mehr Frauen tragen“ war sein Kommentar. Als der Schneider meine Oberweite nahm sagte er mehr zu sich selbst 110. Früher hatte ich mal 85 cm gehabt und nach der ersten Operation waren es 95 cm gewesen und jetzt 110 cm. Bei 75 cm Unterweite waren das 35 cm Busen. Das klingt nicht viel, wenn ihr mich aber live sehen könntet würdet ihr wahrscheinlich auch erschrecken oder euch erfreuen, je nach Geschlecht. Wenig später bezahlte mein Freund 100,00 Euro als Anzahlung und wir wurden mit den Worten verabschiedet „Ich ruf sie an, sobald die Blusen fertig sind. Im Auto meinte ich zu ihm „In Zukunft werde ich ganz schön teuer werden für dich.“ „Das ist mir der Spaß wert“ gab er zurück. Da ich mich möglichst wenig in der Öffentlichkeit zeigen wollte schlug ich vor wieder nach Hause zu fahren. Für mich völlig überraschend ging er sogar darauf ein. Wir tranken noch zusammen eine Tasse Kaffee, dann machte ich mich an die Hausarbeit und er setzte sich an den Computer. Nach zwei Stunden bat ich ihn die Shirts abzuholen, aber er drückte mir die Autoschlüssel in die Hand und sagte ich solle sie selber holen. Ich war alles andere als begeistert wieder das Haus verlassen zu müssen, aber ich brauchte sie. „Ach da sind sie ja wieder“ wurde ich begrüßt. „Sie habe ich nicht vergessen“ fügte er noch hinzu. Jetzt durfte ich raten, weshalb er mich nicht vergessen hatte. „Möchten sie die Shirts anprobieren“ fragte er mich. Ich verneinte und bekam ein leises „Schade“ zu hören. Er packte sie ein und meinte „Abrechnen können wir wenn sie die Blusen holen. Ich denke, daß ich sie in vier Tagen fertig haben werde.“ Ich bedankte und verabschiedete mich. Schnell war ich wieder zu Hause. Auch er war überrascht „Das ging aber flott.“ Ich packte die Shirts aus um sie anzuprobieren, außerdem war ich froh mein einziges verbliebene T-Shirt ausziehen zu können. Zum einen spannte es enorm und zum anderen hatte ich die ganze Zeit Angst das auch bei ihm die Nähte reißen würden und ich wieder im freien stand. Als ich das erste Teil sah war ich etwas sauer. Das Shirt war so kurz, daß es nur mit Mühe bis zur Unterkante meines BH´s reichte und es lag unterhalb meiner Brüste auch nicht wieder am Oberkörper an. Das bedeutete, daß bei jeder ungeschickten Bewegung mein BH zu sehen war. „Wann soll ich denn das anziehen“, fragte ich ihn entrüstet. Ganz klar kam seine Antwort: „Immer wenn ich es will.“ Das würde nicht lange auf sich warten lassen, da war ich mir sicher. Das andere Shirt war unterhalb des Busens enger gemacht worden, hatte am Hals einen normalen Ausschnitt und unterhalb davon eine „Öffnung“ die den Blick bis fast auf meinen BH freigab, da mußte jedes Männerherz höher schlagen. Es saß nicht so stramm und deshalb behielt ich es an. „Das hat der Schneider gut gemacht“ war er zufrieden. Jetzt konnte ich mir ausrechnen, daß die beiden noch ausstehenden Blusen auch keine normalen Blusen sein würden. Am nächsten Tag blieb ich zu Hause, ich vermied es mich in der Öffentlichkeit zu zeigen, wohl wissend, daß das kein Dauerzustand sein konnte. Am übernächsten Tag mußte ich aber einkaufen. Er war wieder zur Arbeit gegangen und bei mir gingen diverse Vorräte zu Ende. Ich wollte den alten vergammelten Pullover anziehen. Darunter konnte ich wenigstens etwas meinen enormen Vorbau verstecken. So sehr ich ihn auch suchte, ich fand ihn nicht. Mein ach so lieber Freund mußte ihn versteckt haben. Also mußte ich das Shirt mit der zusätzlichen Öffnung anziehen. Da kamen einige Sätze über meine Lippen, die er nicht hören durfte. Überall klappten wieder die Unterkiefer runter und wurde getuschelt. Als ich an der Kasse des Supermarktes bezahlen wollte hatte ich eine Hand zu wenig. In der einen das Portemonnaie und mit der anderen wollte ich einen zusammengefalteten Geldschein entknüllen. Da keine Ablage vorhanden war legte ich das Portemonnaie einfach auf meinem Busen ab. Erst als die Kassiererin meinte „Schon praktisch so ein Busen“ wurde mir bewußt was ich gemacht hatte. Es dürfte nur wenige Frauen geben, die ihren Busen als Ablage verwenden können, ohne das etwas herunterrutscht. „Ich würde gerne mit Ihnen tauschen“ gab ich ehrlich zur Antwort. Sie war genauso ehrlich „Danke kein Bedarf.“ Das konnte ich mir denken. Ich packte meine Sachen ein und ging. Da ich noch eine neue Schere brauchte ging ich noch in die Fußgängerzone. Als ich die Auslagen in einem Schaufenster betrachtete stand ein kleines Mädchen neben mir, ich hätte es auf fünf Jahre geschätzt und sagte zu seinem Papa „Die Frau hat aber einen großen Busen.“ Ein kleines Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Der Vater wurde rot wie eine Tomate und stotterte ganz verlegen „Entschuldigung“ und zu seiner Tochter etwas leiser „So was kannst du doch nicht sagen.“ „Sie hat ja recht“ rettete ich die Situation für ihn. „Weist du, die meisten Männer mögen es, wenn die Frauen einen großen Busen haben“ erklärte ich ihr. Anstatt sich damit zufrieden zu geben, brachte sie, sicher ohne böse Absicht, ihren Vater in die nächste peinliche Situation indem sie fragte „Papa, du auch?“ Erneut mußte ich retten „Viele Männer, aber nicht alle.“ Damit war diese Klippe umschifft. Aber sie war schon auf dem Weg zur nächsten „Papa, wenn ich auch mal so einen großen Busen bekomme, dann kann ich bestimmt nicht mehr auf dem Bauch schlafen“ und wieder stand ihr Vater ratlos da. „Da hast du recht, aber nur sehr wenige Frauen bekommen einen so großen Busen“ erklärte ich ihr. Ich hielt es für unangebracht ihr jetzt von Implantaten oder Fixiergurten zu erzählen. Endlich war sie zufrieden, erleichtert nahm der Vater seine Tochter an der Hand und sie gingen weiter. Für das „Rotwerden“ hatte er zumindest eine optische Entschädigung erhalten. Ich hätte zu gerne gewußt, was sie zu Hause ihrer Mutter erzählen würde. Nachdem ich die Schere gekauft hatte ging ich zum Auto. Noch in der Fußgängerzone kamen mir zwei Halbstarke entgegen, als sie noch nicht ganz an mir vorbei waren hörte ich wie einer sagte „Hast du die dicken Dinger gesehen, da möchte ich ....“ Dann waren sie außer Hörweite, ich konnte mir vorstellen, was er wollte. Über meine Lippen kam nur ein leises, verächtliches „Männer.“ Wenn sie große Brüste sehen sind sie glücklich, die Frau die dazugehört interessiert überhaupt nicht. Zuhause angekommen packte ich meine Einkäufe aus und erledigte die anstehenden Arbeiten. Als er nach Hause kam aßen wir zu abend. Den anschließenden Abwasch erledigte selbstverständlich ich. Ohne das ich es bemerkt hatte war er hinter mich getreten. Mit der einen Hand drückte er mich nach vorne, mit der anderen schob er meinen Rock hoch und war auch schon in mir drin. Da ich mit seinem „Angriff“ nicht gerechnet hatte, konnte ich es gerade noch vermeiden mit dem Kopf gegen die Küchenwand zu schlagen. Das meine Brüste voller Schwung ins Abwaschwasser tauchten konnte ich aber nicht vermeiden. Auf das zusätzliche Volumen war das Becken natürlich nicht eingerichtet, es übergab sich an die Umgebung. Die Arbeitsplatte und der Fußboden standen unter Wasser. Er ignorierte es ebenso wie meinen Schmerzensschrei. Nachdem er seinen Höhepunkt gehabt hatte, machte ich mich daran die Sauerei zu beseitigen und meinen Busen trocken zu legen. Anschließend machte ich mit dem Abwasch weiter.

Einen Orgasmus hatte ich schon seit Wochen nicht mehr gehabt. Im Krankenhaus war ich die ganze Zeit fixiert gewesen und auf der Toilette des Schnellimbiss hatte ich andere Probleme. Sicher steckte auch Absicht seinerseits dahinter um mir das akzeptieren meiner neuen Oberweite zu erleichtern. Ohne die stark masochistischen Phantasien, die sich als Folge der erzwungenen Keuschheit bei mir einstellten, wäre ich sicher wieder zurück ins Krankenhaus gegangen um die letzte OP rückgängig machen zu lassen, irgendwoher hätte ich das Geld schon bekommen. Nachdem die Küche aufgeräumt war setzten wir uns auf die Couch und sprachen anstehende Probleme durch. Bisher hatte ich nur einen passenden BH, meine alten taugten nur noch als Erinnerungsstücke. Er versprach, mir noch welche zu besorgen. Mit den 2 T-Shirts und den zwei noch ausstehenden Blusen war mein Kleiderschrank nicht gerade üppig bestückt, auf Dauer würde hier Nachschub nötig sein. Er versprach, sich darüber Gedanken zu machen. „Da wir gerade dabei sind, zieh doch mal das kurze T-Shirt an.“ Etwas widerwillig gehorchte ich. Im Spiegel bedeckte es gerade so meinen BH, als ich vor ihm stand meinte er „Dein BH gefällt mir.“ Da er auf der Couch saß konnte er mir von schräg unten unter das Shirt schauen und ich wußte das ihm gefiel was er da sah. Überraschend fing er von einem anderen Thema an. „Ich finde es würde dir gut stehen, wenn du mich zukünftig Abends mit einem tiefen Knicks und gesenktem Blick empfangen würdest, abgemacht?“ Die Vorstellung ihn so zu empfangen gefiel mir, da kam meine devote Ader wieder voll zum tragen. Aus purer Lust ihm zu widersprechen sagte ich aber „Nein.“ „Dann wirst du es mit Schmerzen lernen müssen“ antwortete er ganz ruhig und damit war das Thema im Moment vom Tisch. Abends lag ich noch in seinen Armen und genoß es und ich glaube er auch. Erst sehr spät wurde ich fixiert. Am folgenden Morgen rief gegen 10:00 Uhr der Schneider an, die Blusen seien fertig. Da er heute Nachmittag nicht geöffnet hatte mußte ich sie selbst holen. Wie ich erwartet hatte, bot er mir an sie anzuprobieren, ich lehnte aber wieder ab. Die Rechnung würde er zuschicken sagte er noch und dann verabschiedete ich mich. Zuhause war ich froh, daß ich das Angebot nicht angenommen hatte. Beide Blusen gingen durch den Schritt und waren dort nicht zu öffnen. Das bedeutete, ich mußte wie in einen Overall hineinschlüpfen, sie hinter dem Rücken hochziehen und vorne zuknöpfen. Zudem konnte ich sie nicht über dem Rock tragen und mußte sie für den Gang zur Toilette immer ausziehen. Das war aber nicht alles, die eine Bluse hatte links und rechts unterhalb meines Busens Ausschnitte, so das Mann von links nach rechts durch die Bluse hindurch schauen konnte. Die zweite hatte über jeder Brust einen herzförmigen Einsatz aus sehr transparentem Stoff. Ich hatte also wieder nichts „normales“ zum anziehen. An sein Vergnügen hatte er natürlich gedacht. Dort wo mein hinterer Eingang ist hatten beide Blusen in ihrem Schritteil ein Loch. Er konnte also nach wie vor ohne Probleme in mich eindringen. Da das T-Shirt mit der „Öffnung“ inzwischen ziemlich verschwitzt war entschied ich mich für die Bluse mit den herzförmigen Einsätzen. Das T-Shirt kam sofort in die Wäsche, angesichts meines knappen Bestandes an Oberbekleidung konnte ich es mir nicht leisten es länger liegen zu lassen. Als er etwas früher als üblich nach Hause kam begrüßte ich ihn mit einem freundlichen Kuß, den er aber nicht erwiderte. Wortlos verschwand er und kam kurz darauf mit einem Paar Handschellen zurück. Er reichte sie mir mit den Worten „Zieh sie an.“ Als ich zögerte wurde er laut und wiederholte mit einem gefährlichen Unterton „Zieh sie an, habe ich gesagt.“ Es machte zweimal ratsch und meine Hände waren auf dem Rücken gesichert. „Wir hatten gestern festgelegt, daß du mich mit einem tiefen Knicks und gesenktem Blick begrüßen solltest, du erinnerst dich?“ Ich erinnerte mich, wenngleich das „Wir“ nicht stimmte, ER hatte das festgelegt. „Setz dich auf die Couch“ kam der nächste Befehl. Als ich saß setzte er sich auf meine Schenkel und begann meine Brüste freizulegen. Mit den Worten „Wie die meisten Frauen lernst auch du am schnellsten durch Schmerzen“ legte er mir Klammern an meine Brustwarzen. Es tat wirklich höllisch weh. Mir liefen sofort die Tränen in Bächen runter, ich flehte ihn an und versprach ihm alles mögliche. „In 10 Minuten kannst du wieder kommen“ war alles was er sagte. Wisst ihr wie lange 10 Minuten sein können wenn Frau solche Schmerzen hat. Ich zählte die Sekunden und die wurden zu Ewigkeiten. 600 Ewigkeiten bis er mir die Handschellen öffnete. Sofort nahm ich den Druck von den Klammern. Eine neue Schmerzwelle ging von meinen Brustwarzen aus als sie wieder durchblutet wurden. „Geh ins Bad, wisch dir die Tränen ab und dann zeig mir was du gelernt hast“ kam seine Anweisung. Im Bad ließ ich mir Zeit bis die Schmerzen wenigstens etwas abgeklungen waren. Den Knicks hatte ich wirklich vergessen. Nach weiteren 10 Minuten ging ich zu ihm, machte einen tiefen Knicks, senkte meinen Blick und sagte „Guten Abend lieber Mann“ stellte mich wieder hin und hielt die Hände vor den Schoß. Auch wenn wir nicht verheiratet waren, so war er doch mein Mann oder besser Gebieter. „So gefällst du mir schon viel besser. Hat das sein müssen mit den Schmerzen?“ fragte er mich. Nicht ganz wahrheitsgemäß antwortete ich „Nein“, immerhin hatte er mir die Klammern angelegt, wenngleich ich zugegebenermaßen den Knicks vergessen hatte. Anschließend probierte er aus, ob die hintere Öffnung im Schritteil der Bluse an der richtigen Stelle war. Sie war es. Wie gerne hätte ich auch mal wieder einen Orgasmus gehabt, aber ich durfte nicht einmal danach fragen, das war so zwischen uns vereinbart. Anschließend lud er mich noch zu einem Eis ein. Wir gingen in eine Pizzeria die auch sehr gutes Eis hatte. Das ich angestarrt wurde wie eine Außerirdische daran würde ich mich nie richtig gewöhnen, gezwungenermaßen hatte ich aber mittlerweile gelernt damit zu leben. Als der Ober die Bestellung am Nachbartisch entgegennahm hörte ich wie der Gast sagte „Ein Glas Milch bitte.“ Auf die überraschte Frage des Obers „Milch?“ kam die genervte Antwort „Ähh... Bier natürlich.“ Dreimal durfte ich raten wie der Mann auf Milch gekommen war. Wir unterhielten uns sehr nett über alles unwichtige. Im Laufe der Unterhaltung erfuhr ich, das mein Freund mir noch 3 BH´s bestellt hatte, sie sollten in einer Woche eintreffen und der Schneider wollte mich nochmals sehen. Er bräuchte noch einige Maße. Auf meine Frage wofür bekam ich die Antwort „Für einen Rock.“ „Wieso Rock? Röcke habe ich doch genügend“, er überging die Frage. Auf dem Weg zurück zum Auto lief ein Paar neben uns. Er schielte immer wieder zu mir herüber, bis seine Partnerin leicht gereizt meinte „Laß mich mal auf der anderen Seite gehen“ und sie tauschten die Positionen. Der Abend hatte mir gefallen, zumindest die zweite Hälfte. Mein Freund konnte so lieb sein, aber auch so ein .... Bevor er mir die Fixiergurte anlegte benutzte er mich noch einmal. Es war eine ganz normale Nacht. Am nächsten Tag begab ich mich zu unserem Schneider. Als er meinen Keuschheitsgürtel sah fing er an mir die Vorteile dieses Teils zu erläutern. Die Frauen müßten keine Angst mehr vor unerwünschtem Geschlechtsverkehr haben, sie würden viel femininer und wenn er verheiratet wäre, würde er seine Frau auch einschließen. Was er sagte war ja richtig, aber er erwähnte nur die Vorteile, die Nachteile ließ er unter den Tisch fallen. Wie zum Beispiel die Schwierigkeiten mit der Hygiene und vor allem die unerfüllte Sehnsucht mal wieder befriedigt zu werden, oder war das womöglich auch ein Vorteil? Nach 10 Minuten hatte er alle Maße. Wir vereinbarten, daß er sich, wie das letzte mal, telefonisch melden würde. Ganz langsam wurde ich etwas selbstsicherer was meine enormen Brüste betraf. Da mir der Sinn danach stand bummelte ich noch etwas durch die Fußgängerzone. Wie bisher und wohl auch in Zukunft wurde ich wie das siebte Weltwunder angestarrt. Wenn es mir zuviel wurde drehte ich mich weg. Während ich resignierend einige Pullover und Blusen in einem Schaufenster betrachtete klopfte mir jemand auf die Schulter. Meine beste Freundin. „Also bist du es doch“ sagte sie erstaunt. „Ich habe einfach dorthin geschaut, wo alle hingeschaut haben und dann habe ich dich gesehen. Sie wußte als einzige von der Art der Beziehung zwischen meinem Freund und mir. „Wie ich sehe, hat er sich seinen Wunsch erfüllt. Wie lebt es sich denn mit derartig viel Holz vor der Hütte“ wollte sie wissen. Ich klagte ihr mein Leid, das ich nichts anzuziehen hatte, das ich ständig angestarrt wurde, das bei jeder Bewegung der Inhalt meiner Bluse ins schaukeln geriet, insbesondere beim Treppen laufen oder rennen und das meine Schultern abends immer froh waren, wenn ich ins Bett ging und sie nicht mehr die zwei Gewichte tragen mußten. „Das kann ich mir gut vorstellen, das Seilspringen jetzt nicht mehr zu deinen Lieblingssportarten gehört. Aber ein Tipp: Probier es doch mal mit zwei BH´s übereinander, die unterstützen besser.“ Es tat mir gut über meine zwei Probleme mit ihr zu sprechen, sie war halt eine echte Freundin. Wir setzten uns in ein Kaffee und genehmigten uns ein zweites Frühstück. „Mich schaut hier keiner an“ stellte sie im laufe des Gesprächs fest. Als ich noch 75 B getragen hatte war das anders gewesen, da war sie immer diejenige welche die Aufmerksamkeit der Männer auf sich gezogen hatte. Nicht wegen ihrer Oberweite sondern eher wegen ihrer freundlichen Art. Wir verabredeten uns für kommenden Sonntag bei uns. Zu Hause machte ich mich an die Hausarbeit. Abends, als er von der Arbeit zurück kam begrüßte ich ihn mit einem tiefen Knicks, gesenktem Blick und den Worten „Guten Abend Gebieter.“ Anschließend hielt ich die Hände vor meinen Schoß und wartete auf seine Reaktion. „Wie ich sehe bist du lernfähig, das freut mich. Mach mir bitte das Abendessen.“ Ich verschwand in der Küche. Nach dem Abwasch saßen wir zusammen auf der Couch und ich genoß seine Nähe. Er streichelte mich, gab mir Küßchen und ich hoffte er würde mich aufschließen. Aber meine Hoffnung wurde, wie schon so oft enttäuscht. Durch das unbefriedigte Verlangen konnte ich nicht einschlafen und malte mir aus, wie schön es wäre, wenn er mal wieder richtig hart in meinen vorderen Eingang eindringen würde und mir nach langer Zeit wieder einen richtigen Orgasmus verschaffen würde. Irgendwann schlief ich dann doch ein, unbefriedigt. Außer meiner Freundin hatte mich aus unserem Bekanntenkreis noch niemand gesehen, zumindest nicht nach meiner zweiten Operation. Es war aber nur eine Frage der Zeit bis sich das ändern würde. Was unsere Eltern betraf machte ich mir keine Illusionen. Seine Eltern waren nicht das Problem und bei meinen Eltern war auch alles klar. Sie würden schlichtweg entsetzt sein. Seine Eltern hatten sich für den kommenden Samstag angesagt. Zuvor aber hatte mein Freund beschlossen, dafür zu sorgen, daß ich das Haus nicht verließ. Ich mußte mir, auf sein Geheiß hin, selbst die Füße fesseln. Etwas widerwillig tat ich es.





20.3.2001
Jan Thor
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