2009-01-05Die Rückkehr des SchweigensHeute dagegen gibt es wieder überhaupt keine Skizze. Ups. 2009-01-04Die Rückkehr der MultiskizzentageJetzt habe ich heute schon drei Skizzen an einem einzigen Tag geschrieben. Ach nein, ich sehe gerade, es sind sogar schon vier. 2009-01-04Die Rückkehr des KapitalismusHeute morgen beim Bäcker bekam ich anstandslos sowohl ein Brot als auch mehrere Brötchen. Der für dieses Jahr angekündigte völlige Zusammenbruch des Kapitalismus scheint sich noch nicht in Nahrungsmittelknappheiten und Hungersnöten bemerkbar zu machen. Allerdings waren die Kürbiskernbrötchen alle. Aber das könnte auch daran liegen, dass ich erst um halb eins beim Bäcker war. 2009-01-04Die Rückkehr der KüssbarkeitNachdem ich mich beschwert habe, dass ich immer nur solche Träume habe, in denen sogar meine eigene Rechtsanwältin mir rät, zur Sicherheit die Schule lieber noch mal zu wiederholen, obwohl ich das rein rechtlich wohl gar nicht müsste, aber nur, um im Zweifelsfall vor Gericht auf der sicheren Seite zu sein, hatte ich nun doch mal wieder ausnahmsweise einen sexuellen Traum (es sei denn, Freud hat irgendwie recht und die Schule ist für mich eine Art Sexsymbol). Wobei ich mich im Traum fragte, ob der Cunnilingus (ich träumte, glaube ich, die Passage nach, in der ich, Thugboy, die „kissability“ der unteren Regionen Emps überprüfte („Though I’d kinda hope that your undeniable pubic kissability isn’t an important part of your superhomeys work…!“)), in den ich mich gerade verwickelt fand, nun Fremdgehen darstellt, oder nicht. Was zum einen zeigt, dass ich im Traum nicht besonders fruchtbar und intelligent über ethische und moralische Fragen nachdenken kann, denn im Wachen fällt mir nun kein vernünftiger Grund ein, warum Cunnilingus nicht als Fremdgehen gewertet werden sollte. Und zum anderen frage ich mich, warum ich mich im Traum überhaupt mit ethischen und moralischen Fragestellungen herumschlagen muss, ist doch der Traum eine der wenigen Gelegenheiten, Spaß zu haben, ohne sich über ethische und moralische Konsequenzen Gedanken machen zu müssen. 2009-01-04Die Rückkehr der 120 Tage von CatanHurra, endlich hat der Nachwuchs das Alter erreicht, in dem er zu etwas gut ist: Selene hat zum ersten Mal mit uns Siedler von Catan gespielt. In ihrem letzten Zug konnte sie dank ihres Schaf-Zwei-zu-Eins-Hafens und ihrer riesigen Schafherde nicht nur zwei weitere Straßen bauen und sich damit die längste Handelsstraße sichern, sondern auch gleich noch die entsprechende Gemeinde dazu, so dass sie mit elf Punkten das Spiel gewann, oder genau so vielen Punkten, wie ihre beiden Eltern zusammen. Macht nichts, Hauptsache, wir haben endlich unseren dritten Mitspieler. Und wenn Susanne eine Weile die Karten verteilt und zugeschaut hat, ist sie sicher auch bald so weit, dass wir endlich wieder zu viert spielen können. 2009-01-03EmpoweredUnd da ich gerade dabei bin, Empfehlungen für Bildergeschichten auszusprechen, kann ich nicht anders, als eine heftige Kaufempfehlung für meinen Lieblingscomic „Empowered“ von Adam Warren auszusprechen. …
2009-01-02Futur IIDie Software dieses Blogs erlaubt es, ein Veröffentlichungsdatum einzustellen, so dass ich jetzt, noch im Jahr 2008, diese Skizze schreiben und speichern kann, die dann aber dennoch einen Tag nach der Neujahrsskizze veröffentlicht wird, die doch erst morgen veröffentlicht sein wird, aus Deiner Sicht aber, wenn Du das hier zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liest, schon gestern veröffentlicht wurde, oder aber vielleicht vor langer Zeit, wenn seit dem zweiten Januar viel Zeit vergangen ist und Du jetzt erst zum Lesen kommst. 2009-01-01DissotiationsketteAn früherer Stelle habe ich mich schon darüber beklagt, dass ich, mit zunehmendem Alter immer unfähiger, einen Gedanken halbwegs konzentriert zu Ende zu verfolgen, besonders, wenn ich nachts im Bett liege, kaum noch dazu komme, irgendwelchen sexuellen Fantasien nachzuhängen, weil sich mir dauernd alle möglichen anderen Gedanken dazwischen schieben. Inzwischen ist es sogar so weit, dass ich vor lauter Aufmerksamkeitsdefizit kaum noch dazu komme, irgendwelchen Masturbationsfantasien nachzuhängen, weil mir ständig irgend welchen anderen Masturbationsfantasien dazwischen kommen, von störenden Fantasien ohne jeden sexuellen Bezug sowie gänzliche unfantastischen Überlegungen nicht zu reden. Sagen wir, ich habe mich, erkältungsbedingt, etwas früher ins Bett gelegt als sonst, meine Ehefrau liegt bei meiner Jüngsten im Bett, weil jene unter Alpträumen leidet, und ich liege also nun allein und hätte vor dem Einschlafen alle Zeit der Welt, an irgend etwas schönes, angenehmes zu denken. Ein typischer Stream-Of-Conscience könnte nun etwa so aussehen: …
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